Montag, 24. Oktober 2016, 21:37 Uhr

Schwarzenegger wäre gerne Präsident geworden

Arnold Schwarzenegger wünschte, er wäre im diesjährigen Rennen für die US-Präsidentschaft Kandidat der Republikaner. Der Schauspieler, der bereits für acht Jahre bis einschließlich 2011 Gouverneur in Kalifornien war, bleibt die Position des Präsidenten allerdings verwehrt, da der ‚Terminator‘-Darsteller in Österreich geboren ist.

Schwarzenegger wäre gerne Präsident geworden

Der Star denkt aber, dass es für ihn der passende Zeitpunkt gewesen wäre. Schwarzenegger hatte erst kürzlich verlauten lassen, dass er keineswegs Donald Trump wählen würde. Er gab zu, kein Fan von Politik an sich zu sein, obwohl er sich gerne mit Politik beschäftige. Dem Magazin ‚Adweek‘ verriet der Österreicher: „Ich habe ganz früh beim Bodybuilding realisiert, dass man sich selbst, seine Ideen, seine Position verkaufen muss. Man muss sich selbst von den anderen abheben, ob es sich um Politik oder Filme handelt. Wie bringst du jemanden dazu, sich an dich zu erinnern?“

Nachdem der 69-Jährige früher Bodybuilding-Fotos von Reg Park, der später Herkules darstellte, gesehen hatte, kristallisierte sich für ihn heraus, wie er sich präsentieren wollte. Der Schauspieler erinnert sich: „Ich dachte: ‚Vielleicht kann ich das kopieren.‘ Ich hatte ein klares Bild davon, so wie er auf einem Podest zu stehen und ich habe nie daran gezweifelt.“ Der ‚Terminator‘-Darsteller ist glücklich, dass er nach seiner Zeit als Politiker wieder in die Schauspielerei eingestiegen ist. Was die Zukunft bringen wird, weiß der Star jedoch noch nicht. Über seine nächsten Projekte meint er: „Es muss mich ansprechen. Es muss eine Herausforderung sein. Es muss etwas sein, das meine komplette Aufmerksamkeit verlangt. Es macht Spaß, den Berg zu erklimmen, mehr als auf der Spitze zu sitzen.“

Foto: RWong/WENN.com