Freitag, 28. Oktober 2016, 9:31 Uhr

Benedict Cumberbatch als Friedensstifter bei den Avengers?

Benedict Cumberbatch hat angedeutet, dass Doctor Strange die zerstrittenen Avengers wiedervereint. Der Schauspieler glaubt, dass sein Charakter, den man ab heute (27. Oktober) im Kino bewundern kann, den Streit zwischen Captain America und Iron Man und deren Unterstützern in ‚Avengers: Infinity War‘ beseitigen kann.

Benedict Cumberbatch als Friedensstifter bei den Avengers?

Der 40-Jährige meinte sogar: „Ich denke, [Doctor Strange] muss im Team Doctor Strange sein. Sein Jobtitel ist der Verteidiger des Stoffes, aus dem die Wirklichkeit besteht. Ich meine, er bekämpft andere dimensionale Bedrohungen, die jenseits der Wahrnehmung dieser schlagkräftigen Zankerei stehen und ich mag den Gedanken, dass er beiden helfen wird, anstatt Partei zu ergreifen.“ Tilda Swintons, Rachel McAdams‘ und Mads Mikkelsens Charaktere werden vermutlich nicht im nächsten Teil auftauchen. Der Brite freut sich aber schon darauf, mit Chris Evans (Captain America) und Robert Downey Jr (Iron Man) zu arbeiten.

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‚Yahoo Movies‘ verriet der ‚Sherlock‘-Darsteller: „Die Charakterliste wird ein bisschen wuchtiger und du arbeitest mit einigen Legenden der Leinwand zusammen sowie mit ikonischen Charakteren. Das wird also Spaß machen.“ Der brünette Frauenschwarm meinte außerdem: „Doctor Strange ist dazu da, ein neues Kapitel zu beginnen, es wird buchstäblich die Dimensionen öffnen. Gerade wenn dieser Rahmen ein bisschen überfüllt wurde, wird es um ein ganzes Stück größer.“ Nach den Credits von ‚Doctor Strange‘ wird eine Szene gezeigt, in der sich Doctor Strange mit Thor (Chris Hemsworth) trifft und in der sie diskutieren, ob sie sich mit Loki (Tom Hiddleston) zusammenschließen wollen, um deren Vater Odin (Sir Antony Hopkins) zu finden.

Fotos: Disney/Hanna Boussouar