Mittwoch, 02. November 2016, 20:52 Uhr

Millionenskandal: Hulk Hogan und US-Portal Gawker einigen sich

Schlussstrich unter eine riesige Sexvideo-Affäre: 140 Millionen Dollar sind es schließlich nicht geworden, aber Hulk Hogan dürfte dennoch zufrieden sein.

Millionenskandal: Hulk Hogan und US-Portal Gawker einigen sich

Nach dem Prozess um ein Sexvideo mit dem 63-jährigen Hogan hat sich das nach dem Skandal insolvent gegangene US-Klatschportal Gawker mit dem Wrestler auf eine Zahlung von 31 Millionen Dollar (etwa 28 Mio. Euro) geeinigt. Gawker verzichte dafür darauf, das Urteil anzufechten, teilte Firmengründer Nick Denton heute in seinem Blog mit. „Die Geschichte ist vorbei.“ Alle Beteiligten hätten zugestimmt, sagte ein Anwalt von Hogan. „Es ist Zeit, nach vorne zu schauen.“

Ein Gericht hatte Gawker vor einem halben Jahr wegen der Veröffentlichung von Fragmenten eines Sexvideos zur Zahlung von 140 Millionen Dollar verdonnert. Gawker hatte kurz darauf einen Insolvenzantrag gestellt. (dpa)

Mehr zu Hulk Hogan: Dieser Valley-Milliardär finanzierte millionenschwere Klage

Fotos: Pacific Coast News/WENN.com