Sonntag, 06. November 2016, 18:20 Uhr

Star Wars: Felicity Jones sucht immer den Kick

Felicity Jones braucht den Adrenalinkick. Seit den Dreharbeiten zum Film ‚Rogue One: A Star Wars Story‘, der ab dem 15. Dezember in den Kinos laufen wird, ist die 33-Jährige besessen von Actionszenen.

Star Wars: Felicity Jones sucht immer den Kick

In dem Science-Fiction-Streifen spielt sie die Rebellin Jyn Erso und konnte sich in der coolen Rolle ganz verausgaben. Die Schauspielerin gesteht: „Ich liebe den Action-Part darin, weil es etwas ist, was ich noch nie zuvor getan habe. Ich habe Kung Fu gelernt und jetzt bin ich besessen von Stunts und davon, unter Hochspannung zu stehen.“

Auch die Romanverfilmung ‚Sieben Minuten nach Mitternacht‚ war ganz nach dem Geschmack der Britin. Vor allem die Chance, mit ‚Avatar‘-Star Sigourney Weaver zusammenzuarbeiten, habe sie begeistert. Deshalb seien auch die Dreharbeiten ein echter Traum gewesen: „Sigourney und ich haben schnell einen Draht zueinander gefunden. Wir sind uns sehr ähnlich und ich bin ein großer Fan von ihr. Sie ist wirklich ein Vorbild für Schauspielerinnen – sie ist ein Präzedenzfall dafür, seine Arbeit ernst zu nehmen.“

Star Wars: Felicity Jones sucht immer den Kick

Dem ‚Harper’s Bazaar‘-Magazin erklärte die hübsche Brünette kürzlich auch, dass sie mit dem besonderen Drehstil von Regisseur Gareth Edwards anfangs so ihre Probleme hatte. Alles sei „unerwartet“ und „spontan“ passiert und das ‚Rogue One‘-Team habe sehr viel improvisieren müssen. Sie berichtete: „Gareth hält die Kamera oft selbst. Er sieht sich die Szene dann an und ändert die Kamerapositionen, je nachdem, was wir Schauspieler gerade machen.“

Man habe nie genau gewusst, auf was man sich einstellen sollte: „Es war so, als ob man versuchen würde, einen dokumentarischen Stil innerhalb des ‚Star Wars‘-Rahmens zu finden.“ Erinnert der neue ‚Star Wars‘ also an einen Dokumentationsstreifen? Nicht nur Fans dürfen äußerst gespannt auf den ersten Teil des Spin-Offs sein.

Fotos: Disney