Montag, 07. November 2016, 14:02 Uhr

Brad Pitt sagt alle öffentlichen Termine ab

Brad Pitt hat angeblich sämtliche öffentliche Auftritte abgeblasen, die seinen neuen Film ‚Allied‘ promoten sollen.
Der 52-Jährige, der sonst so tief in die Trickkiste gegriffen hat, will so kurz nach der Trennung von Angelina Jolie keine Werbetrommeln für seinen neuen Film ‚Allied‘ rühren.

Brad Pitt sagt alle öffentlichen Termine ab

Der Schauspieler wird in dem romantischen Thriller zwar die Hauptrolle des Max Vatan übernehmen, weigert sich aber vehement dagegen, für Werbezwecke an Interviews, Pressekonferenzen oder Talkshows teilzunehmen. Ein Insider berichtet der ‚Sun‘: „Das sollte eigentlich der Beginn einer gro?artigen Kampagne werden, die Brad endlich einen ‚Oscar‘ einspielen hätte können. Im Moment gibt es aber zu viele Kontroversen um ihn, um in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu erregen. Die Gerüchte über die Affäre mit seiner Co-Darstellerin Marion Cotillard – die übrigens beide dementierten – haben noch weniger geholfen.“

Weiter wird berichtet, viele Talkshow-Moderatoren seien extrem enttäuscht, da sie Brad eigentlich schon eingeladen hatten und ein Dutzend Journalisten ihre Interviews wieder absagen mussten. Jeder am Film-Set sei gebrieft worden, keine Informationen über Pitts Privatleben herauszugeben – es wird sogar gemunkelt, dass er nicht einmal zur Filmpremiere in Los Angeles gehen werde. Der angeblich „Insider“ erklärt: „Jeder wei?, wie wichtig es ist, ihn dort zu sehen, um den Film zu promoten. Aber das ist eine gro?e Krise für ihn und die momentane Taktik lautet nun mal: Ball flach halten.“

Brad Pitt sagt alle öffentlichen Termine ab

Falls der Gatte von Angelina Jolie doch erscheinen sollte, würde er wohl zu niemandem ein Wort sagen und einfach den Nebeneingang benutzen. Die Trennung, die etwa ein Jahr nach der Hochzeit des Hollywood-Dream-Teams stattfand und eine Sorgerechtsklage seitens Angelina mit sich brachte, hat sich mittlerweile zu einem erbitterten Rechtsstreit entwickelt. Man kann nur hoffen, dass sich der Nebel um Brad Pitt sowohl beruflich als auch privat bald etwas lichtet.

Foto: Paramuount