Dienstag, 08. November 2016, 19:38 Uhr

Justin Bieber und das Problem Fans

Justin Bieber fühlt sich seinen Fans nicht sehr nahe. Der Sänger gibt zu, dass es ihm manchmal schwerfällt, mit seinen Anhängern zu kommunizieren: „Es ist schwer, sich zu verbinden, wenn alle kreischen und einen so bestürmen.“

Justin Bieber und das Problem Fans

Weiter sagt er: „Aber sie werden auch älter und sind jetzt etwas vernünftiger. Sie fangen an, zu verstehen, wie man sich verhalten muss, wenn man meine Aufmerksamkeit bekommen will. Denn wenn alle nur kreischen, ist eine Verbindung echt schwer.“

Auch Mikey Arana, Justins Bodyguard, sieht bei den Fans des 22-Jährigen eine Veränderung: „Fans werden reifer, sie wollen mittlerweile lieber eine Unterhaltung mit ihm führen, als ihn zu packen und zu zerreißen“, erzählt er in der Dokumentation ‚Bodyguards: Secret Lives from the Watchtower‘. „Ich erinnere mich noch an den Anfang. Es klingt vielleicht verrückt, aber drei, vier emotionale Mädchen können ganz schön kräftig sein. Sie würden ihm sein Shirt vom Leib reißen und man könnte ihn in so einer Menge verlieren. Aber da die Fans mit ihm wachsen, sind mittlerweile sogar ruhige Gespräche möglich.“

Kürzlich war Justin in die Kritik geraten. Er war bei einem Konzert von der Bühne gestürmt, weil die Fans ihn ausbuhten, als er zwischen den Songs mit ihnen sprechen wollte. Er postete danach: „Es wird Zeiten geben, in denen ich etwas Falsches sage, weil ich ein Mensch bin. Ich tue nicht so, als wäre ich perfekt und ich hoffe bei Gott, dass ihr wisst, dass ich nicht immer das Richtige im richtigen Moment sage. Wenn das der Fall wäre, wäre ich ein Roboter. Und ich bin kein Roboter. Ich werde manchmal traurig, wütend oder bin frustriert. Aber ich werde auf der Bühne immer ich selbst sein.“

Foto: WENN.com