Donnerstag, 10. November 2016, 13:29 Uhr

Angelina Jolie "musste etwas unternehmen“

Angelina Jolie sieht endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Die 41-Jährige ist allem Anschein nach erleichtert, dass das Familiengericht in Los Angeles die Untersuchungen gegen ihren Noch-Ehemann abgeschlossen hat.

Angelina Jolie "musste etwas unternehmen“

Von der Anklage wegen Kindesmissbrauchs wurde der Schauspieler freigesprochen und die beiden sind zuversichtlich, dass die sechs gemeinsamen Kinder – Maddox, 15, Pax, 12, Zahara, 11, Shiloh, 10, und die achtjährigen Zwillinge Knox und Vivienne – die Trennung ihrer Eltern nun richtig verarbeiten können. Ein Vertreter der Schauspielerin erklärte gegenüber ‚TMZ‘, Angelina habe sich von Anfang an für die Gesundheit der Familie verantwortlich gefühlt und sich in der Pflicht gesehen, „etwas zu unternehmen“. Sie sei nun erleichtert, dass nach diesen acht qualvollen Wochen der Untersuchungen zumindest dieser Fall abgeschlossen wurde.

Denn im Sorgerechtskrieg der beiden ist noch lange kein Ende in Sicht: Zwar hat sich das ehemalige Hollywood-Dream-Team in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Regelung geeinigt, die Jolie zunächst das vollständige alleinige Sorgerecht zuspricht und Pitt ein Besuchsrecht unter der Aufsicht eines Therapeuten einräumt, doch diese Vereinbarung gilt nur so lange, bis das Gericht in diesem Fall ein endgültiges Urteil fällt.

Begonnen hat der ganze Krach während eines Fluges, bei dem der Schauspieler angeblich gegen seinen Sohn Maddox handgreiflich geworden ist. Und obwohl Pitt in diesem Anklagepunkt freigesprochen wurde, berichten Insider immer wieder, Jolie fühle ihre Kinder in seiner Gegenwart einer Gefahr ausgesetzt. Sollte das Ergebnis des Prozesses ein gemeinsames Sorgerecht beinhalten, sei sie bereit, dem Gericht Beweise für seinen Missbrauch vorzulegen. Laut ihrem Anwalt sei die Entscheidung, die Scheidung einzureichen und das Sorgerecht zu beantragen, zum Wohle der Familie getroffen worden. Wie es bei Brangelina weitergeht, wird die Zukunft zeigen.

Foto: Pacific Coast News/WENN.com