Samstag, 12. November 2016, 17:52 Uhr

Pixie Geldof verkaufte Debütalbum in der ersten Woche 197 mal

Das nennt man dann mal einen Mega-Flop: Das britische It-Girl Pixie Geldof (26) veröffentlichte letzte Woche ihr erstes Album „I´m Yours“. Das ist aber in der ersten Woche nur magere 197 mal über den Verkaufstisch gegangen.

Pixie Geldof verkaufte Debütalbum in der ersten Woche 197 mal

Und das, obwohl sie extra eine dicke Record-Release-Party mit dem Who-is-Who der Londoner Promiszene geschmissen hat. Man könnte meinen, dass ihr die Musik im Blut liegt, denn schließlich ist Pixie die Tochter von Musiklegende Bob Geldof (65). Aber da ist das Talent wohl eher neben, anstatt in die Wiege gefallen. Pixies Debüt-Album ist jedenfalls der totale Flop. Laut der britischen Klatschzeitung ‚The Sun‘ wurden bisher insgesamt nur 1600 Exemplare der CD verkauft. Das macht eine Gesamteinnahme von etwa 1850 Euro. Damit sind nicht mal die Kosten für die dicke Release-Party gedeckt, die Pixie extra schmiss. Und auch die medienwirksame Anwesenheit ihrer Promi-Freunde Alexa Chung (33), Daisy Lowe (27) und Nick Grimshaw (32) half anscheinend nicht viel.

Unabhängig von diesen ernüchternden Verkaufszahlen, eine gute Sache hat das Album bewirkt. Es half Pixie den Tod ihrer Schwester Peaches zu verarbeiten. Die starb im April 2014 mit nur 25 Jahren an einer Überdosis Heroin. Für sie schrieb sie den Song „Twin Thing“. Darin singt sie: „Ich wünschte, ich hätte dich gespürt wie meine eigene Haut, sodass ich den Schmerz in dir gefühlt hätte. Ich wünschte, wir hätten dieses ‚Zwillings-Dings‘ gehabt.“

Mit dem „Zwillings-Ding“ meinte sie, die besondere Verbindung, die ja Zwillingsgeschwister teilen sollen. Man sagt, Zwillinge können sich „spüren“. Über die Beziehung zu ihrer verstorbenen Schwester sagt sie, dass sie sich sehr nah standen. Als sie den Song schrieb, wusste sie am Anfang selber nicht was gerade passiert, mindestens bis zum Ende der Strophe. Fertig geschrieben, meinte sie, war sie selber überrascht. (LK)

Foto: WENN.com