Montag, 14. November 2016, 15:39 Uhr

"Phantastische Tierwesen": Nächster Film spielt in Paris

Der erste Teil von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist noch nicht mal in den deutschen Kinos und schon jetzt ist der Hype um das „Harry-Potter“-Sequel mit Eddie Redmayne (34) gigantisch. Alle wollen jetzt schon wissen, wie es weiter geht und eine Nachricht jagt die nächste.

"Phantastische Tierwesen": Nächster Film spielt in Paris

Der nächste Film aus der Feder von Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling wird in Paris spielen. Das sagte Regisseur David Yates (Foto oben) heute bei einem Interview zum Kinostart von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Bei dem jüngsten Film aus dem Potter-Kosmos versetzt Rowling ihre Zauberer und Fabelwesen ins New York von 1926. Der nächste Film soll nur zwei Jahre später spielen. „Paris im Jahr 1928 ist ein Ort, an dem alles möglich ist“, sagte Yates. Die magische Welt sei sehr verschieden von der Englands, der Heimat von Harry Potter.

Insgesamt hatte Rowling fünf Filme angekündigt, in denen es um magische Tiere gehen soll. Held des ersten Films ist der Zauberer und Wissenschaftler Newt Scamander (Eddie Redmayne). Er wird wohl auch in den weiteren Filmen der Reihe eine wichtige Rolle spielen. Hollywood-Star Johnny Depp, der im ersten Film einen Mini-Auftritt hat, soll dann die Rolle des Bösewichts Grindelwald übernehmen.

„Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist vom 17. November an in deutschen Kinos zu sehen. Wann der nächste Film herauskommen soll, ist noch nicht bekannt.

"Phantastische Tierwesen": Nächster Film spielt in Paris

Letzte Woche verriet Regisseur David Yates (53) im Interview mit „The Hollywood Reporter“, dass er die alle fünf Teile der Serie machen wird. Die Verträge mit Warner Bros. sind bereits unterschrieben und Yates freut sich auf die Herausforderung. Kleine Info am Rande: Yates hat auch schon die letzten vier Harry-Potter-Filme gemacht. Wer wäre da eine bessere Wahl als er für die Sequel-Reihe?

Rowling (51) kennt der Star-Regisseur natürlich schon seit Jahren, aber jetzt arbeiten aber jetzt zum ersten Mal zusammen an einem Drehbuch. Und wie ist das so mit einer der erfolgreichsten Autorinnen aller Zeiten zu arbeiten? Dazu sagte er: „Sie sorgt für den endgültigen Schliff. Der nächste Film fühlt sich ganz anders an, viel gruseliger und eher wie ein Traum. Was sie macht, ist wirklich interessant. Sie wiederholt sich nie…..Es ist hart mit ihr mitzuhalten, weil sie immer wusste auf was es ankommt: die Balance auf Licht und Schatten.“ (KT/dpa/LK)