Montag, 14. November 2016, 18:37 Uhr

Robbie Williams: "Ich fühlte mich immer isolierter"

Britenstar Robbie Williams (42) hat am Montag (14. November) in der Talksendung ‚Loose Women’ über seinen Kampf mit Alkohol, Drogen und Depressionen gesprochen. Dabei gab er zu, dass diese Erfahrung ihn „ganz besonders isoliert“ und beinahe umgebracht hätte.

Robbie Williams: "Ich fühlte mich immer isolierter"

Zu seinen Depressionen und Angststörungen verriet er: „Das existierte zu der Zeit, zu der ich damit kämpfte noch nicht – glücklicherweise befinden wir uns in brandneuen Zeiten und es wird darüber gesprochen – es wird nicht mehr darauf geschi…. Ich fühlte mich immer isolierter, weil man mir sagte, ich soll mich einfach nicht so anstellen.“ Der ‚Party Like A Russian’-Sänger gab zu, dass er bis heute immer noch von den Unsicherheiten geplagt wird, die er auch während seiner Take-That-Zeit fühlte. Er werde gegenüber seinen Kindern aber immer ganz offen mit seinen persönlichen Kämpfen sein.

Er erklärte: „Ich wusste nicht, was los war. Ich wusste nicht, dass da was los und etwas zu sagen war. Man weiß nicht, dass man es als eine Angststörung oder Depression einstufen kann und ich habe mich dann auf eine Achterbahnfahrt mit Drogen und Alkohol begeben.“

Er zollte jedoch seiner Gattin Ayda Field (37) Tribut – die bei ‚Loose Women’ ebenfalls im gleichen Hemd anwesend war – dass sie ihm geholfen habe, sein Leben in den Griff zu kriegen. Der Sänger, der am Donnerstag in Berlin mal wieder einen Bambi erhält, erklärte: „Mein Leben ist um Vielfaches besser, weil Ayda darin ist.“ Den Track ‚When You Know’ seines Albums ‚The Heavy Entertainment Show’ habe er dann auch für seine Gattin geschrieben. Diese hätte den Song zuerst nicht gemocht, wie er verriet. Trotzdem schien diese ganz gerührt, als er sie – übrigens im gleichen Oberteil wie ihr Mann – für seinen positiven Lebenswandel verantwortlich machte…(CS)

Foto: WENN.com