Dienstag, 15. November 2016, 20:14 Uhr

Marion Cotillard: So war der Sex mit Brad Pitt

Wer würde da nicht gerne mit ihr tauschen? Für ihren gemeinsamen Film „Allied – Vertraute Fremde“ dürfte Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard (41) mit Hollywood-Hottie Brad Pitt (52) auf Tuchfühlung gehen.

Marion Cotillard: So war der Sex mit Brad Pitt

Und die Sex-Szenen im Film sollen so intensiv und realistisch geworden sein, dass sogar Gerüchte aufkamen, dass die beiden eine Affäre hatten. Jetzt rückte die schöne Französin mit der Sprache raus und verriet, wie es wirklich war mit dem Ex-Mann von Angelina Jolie Sex-Szenen zu drehen. Und zwar „sehr unangenehm“. Bei einer Pressekonferenz in Los Angeles verriet sie mehr Details.

Cotillard erklärte das laut ‚Ibtimes‘ so: die beiden hatten ein sehr genaues Skript, wie sie die Szenen spielen sollten. Das ist auf der einen Seite gut, weil man dann genau weiß, was man machen soll: „Wenn du genau weißt, was dein Körper tun wird, dann kannst du schauspielern und kannst dich auf deine Emotionen und Gefühle konzentrieren, weil du nicht denkst: Was soll ich als nächstes machen? Soll ich mich jetzt auf ihn draufsetzen?`. Das ist eine unangenehme Situation“.

Marion Cotillard: So war der Sex mit Brad Pitt

Aber trotz der haargenauen Sex-Choreographie von Star-Regisseur Robert Zemeckis war das Proben für die Szenen immer noch eine besondere Herausforderung. Es sei einfach komisch in den Raum zu kommen und zu sagen: „Wir fangen jetzt an und ich setz mich auf dich drauf und dann werden wir uns küssen.“

Am Ende hat es dann doch alles gut geklappt. Das Geheimrezept des neuen Traumpaars auf der Leinwand war es über das Ganze zu lachen: „Wir haben gelacht, weil du musst den Druck irgendwie abschütteln. Man schaut sich dann einfach an und sagt: „Okay, das wird jetzt unangenehm.“

Marion Cotillard: So war der Sex mit Brad Pitt

Die Schauspielerin musste dem 52-Jährigen dafür übrigens die französische Sprache beibringen. „Er hat zugestimmt, so gut er kann Französisch zu lernen. Also habe ich ihm geholfen. Ich war sehr streng und ehrlich, aber ich wollte ihn auch unterstützen, weil ich weiß, wie schwer so was ist“, erklärt sie.

Wie gut die beiden das dann doch umgesetzt haben, kann man übrigens ab dem 1.Dezember im Kino bewundern. In dem Spionage-Thriller geht es um zwei Spione im Zweiten Weltkrieg, die sich während eines geplanten Attentats ineinander verlieben. Nach Kriegsende wird die Hauptperson, die Französin Marianne (Marion Cotillard), dann beschuldigt in Wirklichkeit eine geheime Spionin für die Deutschen gewesen zu sein. Ihr inzwischen Ehemann Max (Brad Pitt), der britischer Spion ist, muss nun herausfinden, ob ihre Gefühle für ihn echt waren und bekommt auch noch den Auftrag von seiner Regierung, seine Frau wegen Verrats zu eliminieren, was ihre Beziehung auf eine harte Probe stellt. (LK)

Fotos: Paramount