Samstag, 19. November 2016, 17:25 Uhr

Angelina Jolie: Erstes "Lebenszeichen" nach Trennung wieder verschwunden

Es ist insgesamt zwei Monate her, dass die Trennung von „Brangelina“ für das Erdbeben des Jahres sorgte. Und Angelina Jolie (41) bewies wirklich, dass man auch als Superstar untertauchen kann. Keine öffentlichen Auftritte, es gibt keine Fotos von ihr, niemand weiß, was die sechsfache Mutter gerade macht.

 Angelina Jolie: Erstes "Lebenszeichen" nach Trennung wieder verschwunden

Jetzt hat sie sich aber zum Wohle eines größeren Ziels zum ersten Mal wieder zurückgemeldet. Sie schickte am Donnerstag eine Videobotschaft an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. In dem Clip spricht Jolie ihren Dank an die Arbeit des Gerichts aus. Die Chefanklägerin des Gerichtshofs, Fatou Bensouda, hatte zuvor bekannt gegeben, dass Verbrechen gegen Kinder in Zukunft härter betraft werden sollen. Die Noch-Gattin von Brad Pitt sagte dazu in der Videobotschaft: „Die Menschheit schuldet den Kindern etwas. Wir wissen, wir geben den Kindern nicht das Beste.“

Und auch via Twitter-Video bedankte sie sich noch mal ausführlich: „Ich begrüße insbesondere das Vorgehen, jetzt auch Verbrechen gegen Kinder zu bestrafen. Vor allem wenn es Beweise dafür gibt, dass diese Teil eines größeren systematischen Vorgehens waren. Ich gratuliere der Chefanklägerin und ihrem Team für diese Entscheidung.“

Menschenrechte und speziell Kinderrechte sind der Oscar-Gewinnerin schon seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Nicht nur, dass sie selbst drei Kinder aus dritte Welt Ländern adoptierte, sie arbeitet auch schon seit Jahren eng mit den Vereinten Nationen zusammen und ist sogar UN-Sondergesandte des UN-Flüchtlingshochkommissars.

Wann das Video aufgenommen wurde und warum es bei Twitter nun wieder gelöscht wurde bleibt aktuell ein Rätsel. Der Clip war am Freitag von mehreren Usern geteilt worden. (LK)

Foto: Pacific Coast News/WENN.com