Dienstag, 22. November 2016, 20:38 Uhr

Carrie Fisher: Schlechtes Gewissen nach Ford-Affäre

Carrie Fisher fühlt sich „richtig schlecht“ nach der Affäre mit Harrison Ford. Die ‚Star Wars‘-Schauspielerin veröffentlichte vor kurzem ihr Buch ‚The Princess Diarist‘, in dem sie verriet, dass sie und ihr Co-Star eine „intensive“ dreimonatige Beziehung im Jahre 1976 geführt hätten.

Carrie Fisher: Schlechtes Gewissen nach Ford-Affäre

Nun gab sie zu, wie „überrascht“ sie gewesen sei, nachdem sie gesehen habe, wie publik die Information gemacht wurde. Aus dem Grunde sei es der Darstellerin auch unangenehm, wie sehr sie das Privatleben ihres Freundes ins Scheinwerferlicht gerückt habe: „Er ist unglaublich privat und ich fühle mich sehr schlecht, ihm das angetan zu haben. Ich bin sehr überrascht über die Reaktion. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Affäre so überraschend ist. Viele Fans haben da eine Zeit lang wirklich drüber nachgedacht und den Namen ‚Carrison‘ erfunden.“

In ihren alten Tagebüchern ließ die 60-Jährige ihre jungen Jahre Revue passieren. Sie sei jedoch traurig, wenn sie diese lese: „Ich hatte völlig vergessen, dass ich sie geschrieben hatte. Und ich habe sie nicht zwischendurch gelesen, sondern wenn es mir nicht gut ging. Ich war also wirklich gekränkt. Zwei oder drei Monate lang ging es mir so. Ich war einfach wirklich unsicher. Und ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich oder irgendjemand sie jemals lesen würde“.

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Carrie gab ebenfalls zu, dass sie sich schuldig fühlte, als sie 19 Jahre alt war und ihre Affäre mit Harrison begann. So erzählte sie in ‚The Today Show‘: „Ich wurde so einfach nicht erzogen. Aber wenn du erst einmal an dem Punkt angelangt bist, ist alles erlaubt“. Zudem gab sie zu, dass sie und Harrison „freundschaftliche Gefühle und wundervollen Sex“ gehabt hätten, sie jedoch auf weitere Details nicht eingehen wolle.

Foto: WENN.com