Donnerstag, 24. November 2016, 21:23 Uhr

Akon: „Kanye West ist Opfer des Kardashian-Fluchs“

Sänger Akon (43) hat eine Erklärung für die psychisch schlechte Verfassung von US-Rapper Kanye West (39). Dieser soll mittlerweile offenbar auf dem Weg der Besserung sein, nachdem er Anfang der Woche ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Akon: „Kanye West ist Opfer des Kardashian-Fluchs“

Den Reim, den sich Akon darauf macht, mutet ziemlich unheimlich an. Der Musiker gibt nämlich dem sogenannten „Kardashian-Fluch“ die Schuld für die mentalen Probleme, der männliche Verehrer dieser „Sippe“ befallen soll. Der 43-Jährige erklärte gegenüber dem ‚Daily Mirror’: „[…] am Anfang klang es für alle nach einem Witz. Aber in Afrika wurde immer gesagt, dass man manchmal nicht verleugnen kann, was man sieht. Oft kann dich das Auge aber auch trügen. Aber in diesem Fall geht es nicht um das, was man sieht. Es ist einfach Erfahrungssache.“ Seine gewagte Behauptung basiert der Musiker dann auch auf die Geschehnisse mit Khloe Kardashians Ex-Gatte Lamar Odom (37). Der kollabierte letztes Jahr nach einem Drogenexzess in einem Bordell und starb fast.

Dann verbrachte Scott Disick (33), Kourtney Kardashians Ex- (und Wieder-?)Partner letzten November einen Monat in einer Entzugsklinik wegen Alkohol- und anderer Suchtprobleme. Mit dem psychischen Zusammenbruch von Kim-Kardashian-Gatte Kanye West seien es schon drei Männer, die der angebliche „Fluch“ befallen haben könnte. Wie Akon gegenüber ‚TMZ’ verriet, wolle er jetzt ein Auge auf US-Rapper Tyga (27) haben, der mit Kylie Jenner (19) zusammen ist. Wenn dieser irgendwann auch „ausflippen“ sollte, wäre das für ihn der letzte Beweis, dass da wirklich etwas am „Fluch“ dran sei.

Der Sänger erklärte: „Ich will das einfach zum Spaß weiter untersuchen. Es ist etwas, über das man aber nachdenken sollte. Ich würde es nicht verleugnen aber auch nicht befördern wollen. Wenn man darüber nachdenkt, deuten [jedoch] alle Punkte in diese Richtung.“ Ist an Akons bizarrer Theorie also wirklich etwas dran, sollten es sich alle künftigen Kardashian-Verehrer vielleicht zwei Mal überlegen…(CS)

Foto: FayesVision/WENN.com