Samstag, 26. November 2016, 17:33 Uhr

Dschungelcamp: Nastassja Kinski soll ins Pritschenlager?

Im Januar startet die neue Staffel „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und nach und nach kommen die Namen der Dschungel-Camp-Bewohner ans Licht. Die neuste Survival-Camperin soll die Schauspielerin Nastassja Kinski (55) sein.

Dschungelcamp: Nastassja Kinski soll ins Pritschenlager?

Papa Kinski würde sich wahrscheinlich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, dass seine Tochter, bei der Trash-TV-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mitmacht. Wie die ‚Bild‘-Zeitung berichtet zeige sie wohl Interesse, habe aber offenbar noch keinen Vertrag unterschrieben.

Was für ein bemerkenswerter Abstecher für die Schauspielerin, die in den späten 70ern und 80er Jahren Filme mit Regie-Größen wie Roman Polanski und Francis Ford Coppola drehte. Aber gut, die Kinski-Tochter nahm diesen Sommer schon am RTL-Format „Let´s Dance“ teil. Kinski dürfte wohl kaum für schräge Live-Action im Pritschenlager sorgen, wohl aber mit jeder Menge Familiengeschichten rund um ihren berühmten Vater Klaus Kinski die Sendezeit füllen – wenn sie denn wirklich will.

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Neben Nastassja Kinski sollen im Januar auch Ex-Fußballer Thomas Häßler (50), Skandal-It-Girl Gina-Lisa Lohfink (30), Nacktmodel Sarah Joelle Jahnel (27) und Ex-„Mister Hessen” Alexander Keen (33) a.k.a. Honey ins Dschungelcamp gehen. Der Sender RTL hat wie üblich bisher noch keinen der Namen bestätigt. Das ist nicht ungewöhnlich und kein Hinweis darauf, dass die Gerüchte nicht stimmen. Bereits in den letzten Jahren verkündete RTL immer erst kurz vor Beginn der Show die Namen der Camp-Bewohner.

Unterdessen wies Craig Parker, Besitzer der weitläufigen Ranch im Nordosten Australiens, Gerüchte zurück, er hätte keine Lust mehr auf die Austragung der Show. Gegenüber dpa sagte er zu den Spekulationen: „Es gab immer mal Zwischenfälle, aber ich habe nichts dagegen, dass sie hier weiter filmen“. Im Januar stünden dem Bericht zufolge aber neue Vertragsverhandlungen mit den britischen und deutschen Sendern an. (LK)

Foto: WENN.com