Dienstag, 06. Dezember 2016, 17:50 Uhr

Sarah Joelle Jahnel zieht Bilanz: "Ich suche nicht, ich werde gefunden"

Für die ehemalige „DSDS“-Kandidatin Sarah Joelle Jahnel war 2016 ein turbulentes Jahr gewesen. Nicht selten füllte sie die Klatschseiten mit Geschichten aus ihrem Leben, von Affären, wechselnden Beziehungen und Nackedei-Flirtsendungen war alles dabei.

Sarah Joelle Jahnel zieht Bilanz: "Ich suche nicht, ich werde gefunden"

klatsch-tratsch.de traf Sarah auf einem Event, bei dem sie für uns ein persönliches Resümee der letzten Monate zieht und über ihre Zukunftspläne spricht.

Das Jahr geht zu Ende und die letzten Monate waren für Dich sicher nicht immer einfach, wie siehst du das rückblickend?
In welchem Leben läuft schon immer alles gut, jeder Mensch hat seine Up and Downs. Aber 2016 war für mich sehr ereignisreich, wie eine Achterbahnfahrt. Ich bin gespannt was im nächsten Jahr auf mich wartet. Ich hatte gerade eine Nasen-OP und das war so der Abschluss meines Jahres.

Eine Schönheitsoperation ist meist der Startschuss für weitere Eingriffe, hast du noch mehr geplant?
Also ich habe nicht vor, meinen Körper zu einer kompletten Baustelle mutieren zu lassen. Ich stehe auf Natürlichkeit. Ich habe drei Jahre überlegt ob ich das mit meiner Nase machen soll. Ich habe mir nichts wegschnibbeln oder brechen lassen, sondern nur die Nase etwas anheben lassen. Es war eine kleine Veränderung, aber das reicht auch erst einmal.

Man kennt Dich aus der Presse vor allem als „Luder“ und du bist hauptsächlich für deine Männergeschichten bekannt, denkst du die Menschen haben ein falsches Bild von dir?
Ich habe das oft, das Menschen auf mich zu kommen wenn sie mich kennen lernen und sagen, dass sie eigentlich dachten ich sei total oberflächlich und arrogant. Ich bin ein sensibel und laufe privat am liebsten ungeschminkt herum. Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie und bin bodenständig. Die Sarah vom Roten Teppich hat mit der privaten Sarah überhaupt nichts zu tun.


Was hast du das letzte Jahr über gelernt und möchtest es in Zukunft anders machen?
Ich habe einfach aus den letzten Monaten gelernt, dass ich mein Liebesleben in Zukunft heraushalten möchte. Ich werde verschwiegen sein, weil ich keine Lust mehr habe private Dinge mit anderen Menschen zu teilen. Kein Leben ist perfekt, ich bin ein großes Kind und mein Leben ist ein großer Ponyhof – und manchmal auch ein großer Zirkus.

Du bist momentan offiziell Single, suchst du gerade einen Mann und wie sollte der Richtige sein?
Ich esse mehr, ich konzentriere mich mehr auf mich selbst. Ich verbringe sehr viel Zeit mit meinen Tieren. Was die Männer angeht, das werde ich einfach auf mich zukommen lassen. Ich suche nicht, ich werde gefunden. Ganz bald, oder auch in zehn Jahren. Wenn ich an meine vergangenen Männer denke, dann gibt es da keine Gemeinsamkeiten, es gab keinen optischen Typ auf den ich stand. Es ist einfach wichtig, dass man auf derselben Wellenlänge schwebt und das die Chemie einfach stimmt. Es ist so ein bisschen das Bonny und Clyde Ding, das ist eine sehr coole Sache.

Eigentlich bist du Sängerin, das ist in den letzten Monaten aber in Vergessenheit geraten, wird es bald Musik von dir geben?
Angefangen hatte ich eigentlich bei „DSDS“ und ich habe auch fünf Jahre lang eine Musicalausbildung gemacht. Das sind aber leider Dinge, die die Öffentlichkeit nicht wirklich interessiert haben. Deswegen wird es nächstes Jahr Zeit, meine musikalische Seite zu zeigen und bin auch schon eifrig im Studio. Ich habe außerdem auch das ein oder andere TV-Projekt in Planung.

Was kannst du denn bereits über Deine kommende Musik erzählen?
Ich kann auf jeden Fall erzählen, dass ich momentan mit ganz vielen Leuten zusammen arbeite. Ich habe mir jemanden aus der Pop-Szene geholt und ich bin gespannt wie es wird. Mein Album wird kunterbunt und es wird anders, so wie ich auch etwas anders bin. Es soll so persönlich und vielseitig wie möglich werden. So richtig losgehen wird es direkt im Januar nächsten Jahres. Es wird tanzbare Partymusik werden.

Foto: AEDT/WENN.com