Donnerstag, 08. Dezember 2016, 9:50 Uhr

Blac Chyna darf keine Kardashian werden

Blac Chyna ist „untröstlich“, nachdem die Kardashians ihr den Nachnamen verboten haben. Das 28-jährige Model hat einen Antrag gestellt, um ihren vollen Namen, der auch den berühmten Nachnamen ihres Verlobten Robert nach einer Hochzeit beinhalten wird, markenrechtlich schützen zu lassen.

Blac Chyna darf keine Kardashian werden

Diesen Nachnamen wolle der Reality-Star für ihre Arbeit in den sozialen Netzwerken und im Fernsehen nutzen, wurde jedoch freundlich davon abgehalten, nachdem Anwälte von Robs Schwestern Kim, Khloe und Kourtney Kardashian Dokumente zur entsprechenden Blockade einreichten. Dementsprechend erzählte ein Bekannter der Website ‚HollywoodLife.com’: „Blac Chyna ist untröstlich wegen der Namens-Geschichte. Sie findet es einfach nur traurig, dass die Kardashian-Familie einfach nur an sich denken kann und sie lediglich akzeptiere. Sie und Rob sind praktisch schon verheiratet und sie ist die Mutter des Kindes. Also warum sehen sie es nicht ein? Sie hält die Familie für Fakes und glaubt, dass sie ihr alles nur vorgespielt hätten. Das war totaler Quatsch.“

Laut Dokumenten, die ‚TMZ’ erhalten hatte, würde der Kardashian-Klan „samt seines Rufs und Firmenwerts unter Schaden und irreparablen Beeinträchtigungen“ leiden, wenn Chyna, die mit ihrem 29-jährigen Verlobten die neugeborene Dream und den vierjährigen King Cairo mit ihrem Ex-Freund Tyga hat, ihre Anfrage bestätigt bekommen hätte. Allerdings könnte es sich auch um ein großes Missverständnis handeln, nachdem ein Bekannter klargestellt hatte, dass die Anwälte der Kardashian-Schwestern „automatisch jeden“ ablehne, der eine Namens-Anfrage stelle: „Ihre Marken-Anwälte lehnen automatisch jeden ab, der eine Anfrage auf den Namen stellt. Ich zweifle daran, dass die Mädchen überhaupt davon wussten. Sie lieben sich alles und das ist nur ihr Geschäft.“

Foto: 3rd Eye/WENN.COM