Montag, 12. Dezember 2016, 19:30 Uhr

The Voice: Das hier ist die irre Mannequin-Challenge

Der Trend „Mannequin-Challenge“ hört und hört einfach nicht auf. Und je mehr Leute bei der „Stillhalte-Aktion“ mitmachen, umso so toller kommt der Effekt rüber.

The Voice: Das hier ist die irre Mannequin-Challenge

Das dachten sich wohl auch die Produzenten von „The Voice of Germany“ und zogen die Challenge mit Max Giesinger (28) und dem gesamten Publikum im Halbfinale live durch. Allerdings mit einer kleinen Abänderung.

Gestern lief das Halbfinale von „The Voice“ und gleich zu Beginn gab es einen absoluten, ziemlich aufwändigen Kracher, denn das ganze Studio machte live bei der „Mannequin“-Challenge mit. Und wirklich niemand blinzelte auch nur. Besonders toll war, dass man so mal einen Blick hinter die Kulissen der Megaproduktion werfen konnte. Eine kleine Änderung gab es allerdings. Normalerweise ist es ja so, dass wirklich alle für eine Minute komplett stillstehen müssen. Bei der Challenge bei „The Voice of Germany“ war es aber so, dass Sänger Max Giesinger sich als Erster wieder bewegen dürfte, dann durch den Backstage-Bereich ging und alle nach und nach aus ihrer Starre ablöste.


Ganz am Ende dürfte auch das Publikum sich wieder bewegen und die feierten den Song „80 Millionen“, den Max zusammen mit allen Teilnehmern des Halbfinales performte, umso intensiver!

Auch den Rest den Abend blieb es spannend. Insgesamt 8 von 12 Kandidaten wurden nach Hause geschickt. Übrig im Finale blieben nur der zarte, tätowierte Boris Alexander Stein, Rockröhre Marc Amacher, Frauenversteher Tay Schmedtmann und der „österreichische Ed Sheeran“ Robin Resch. Nächsten Sonntag entscheidet sich dann, wer „The Voice of Germany“-2017 wird. (LK)

Foto: Patrick Hoffmann/WENN.com