Mittwoch, 14. Dezember 2016, 8:56 Uhr

Taron Egerton: So wird sein Robin Hood-Film

Taron Egertons ‚Robin Hood: Origins’ wird „dunkel und wirklichkeitsnah“. Der 27-jährige Schauspieler ist bereit, Anfang des kommenden Jahres die Dreharbeiten zu seinem neuen Film zu beginnen, doch hat schon jetzt seinen Fans versprochen, dass seine Verkörperung des ikonischen Helden Robin Hood deutlich von den früheren abweichen werde.

Taron Egerton: So wird sein Robin Hood-Film
Foto: Tony Forte/WENN

„Man wird nicht wirklich Robin Hood wiedererkennen. Robin Hood hat den Ruf, sehr glatt und erbaulich zu sein. Abgesehen von Alan Rickmans unglaublicher Performanz in der Kevin Costner Version.“ Zudem habe der tollkühne Held einen anderen Charakter als zuvor, wie er dem ‚Collider’ erklärte: „Es ist wirklich sehr dunkel und wirklichkeitsnah, aber trotzdem sehr witzig. Aber es ist eine sehr revisionistische Version der Geschichte. Es wird keinen Gesang oder Ritte durch die Bergschluchten geben. Es ist ein wahrer Kriegsfilm. Es ist wirklich ein Kriegsfilm, der frei von der vorherrschenden Meinung ist, würde ich sagen. Es ist dunkel. Und Robin ist auch nicht wirklich perfekt und das ist das, was ich an dem Streifen mag. Er ist kein klassischer Held und macht auch mal Fehler.“

Über die Besetzung des Films, der in Ungarn gedreht werden soll, verriet der Schauspieler im Interview noch: „Jamie Foxx spielt Little John und Eve Hewson ist Maid Marion. Wir haben den coolsten Sheriff of Nottingham, aber das kann ich euch nicht verraten. Ich glaube, das wurde mir bisher noch nicht erlaubt, aber ich denke, dass es bald veröffentlicht wird. Oh mein Gott.“