Donnerstag, 15. Dezember 2016, 8:44 Uhr

Bruno Mars: Pokern für die Miete

Bruno Mars hat bisher rund sechs Millionen Alben verkauft und zählt als ‚Grammy‘-Gewinner zu den erfolgreichsten Musikern. Doch so ging es im nicht immer.

Bruno Mars: Pokern für die Miete
Foto: CBS/WENN.com

Der ’24K Magic‘-Interpret war am Dienstag (13. Dezember) in der neuesten Ausgabe von James Cordens ‚Carpool Karaoke‘ zu sehen (wir berichteten) und verriet während der Autofahrt, dass er Karten spielte, um sich seine Wohnung leisten zu können. Auf die Frage angesprochen, ob es wahr sei, dass er mit Pokern anfing, um sich seine Lebensmittel leisten zu können, antwortete der Sänger: „Für eine kurze Zeit, ja.“ Der 31-Jährige verriet in dem Interview ebenfalls, dass er schon im jungen alter von vier Jahren den sehnlichen Wunsch hatte, Popstar zu werden und imitierte deshalb auch einen der größten Sänger der Geschichte: „Ich war vier Jahre alt und imitierte Elvis Presley in Waikiki in dem weißen ‚Review‘-Auto meines Vaters aus den Fünfziger Jahren.“

Als ihm die Frage gestellt wurde, was der ‚Uptown Funk‘-Star auf seinem Tour-Bus brauche, antwortete er: „Was ich in meinem Ankleide-Raum brauche? Bisschen Alkohol. Ein bisschen Wein und Feuchttücher. Das war’s. Das nächste Album wird ‚Wein und Feuchttücher‘ heißen.“

Zuvor hatte Bruno erklärt, dass ihnen die Niederschläge in seinem Leben erst zu dem Menschen gemacht hätten, der er heute ist: „Die Zeit war scheiße, aber auf eine schöne Art und Weise. Wäre ich nie gefallen, wäre ich jetzt wohl nicht hier. All die Sachen, durch die du durch musst, sind nicht wirklich leicht. Wenn es leicht wäre, würde es jeder tun. Der absolute schlimmste Moment war der, als ich allen sagen musste, dass mich kein Plattenlabel annahm. Aber ich musste diesen Weg gehen. Ich war erst 20 Jahre alt und war wahrscheinlich noch zu jung, um in Pubs zu spielen.“