Donnerstag, 15. Dezember 2016, 15:55 Uhr

Was planen Kanye West und Donald Trump wirklich?

Kanye West soll in Sachen Trump offenbar mehr im Schilde führen, als angenommen. Der erblondete Rapper traf sich am Dienstag überraschend mit dem baldigen US-Präsidenten in dessen Trump Tower.

Was planen Kanye West und Donald Trump wirklich?
Foto: TNYF/WENN.com

Zunächst hieß es, die beiden seien „alte Freunde“ und man würde über „das Leben“ und „multikulturelle Themen“ plaudern. Wie ‚E! News‘ aber berichtete, soll es darum gegangen sein, den nur 1,73m kleinen Mister West in den politischen Plan des unbeliebten Bald-Präsidenten zu integrieren und dass Trump ihn gern in einer „unternehmerischen Führungsposition“ sehen würde. Ob er etwas von Wests Zusammenbruch kurz zuvor mitbekommen hatte, ist unklar. West twitterte zuletzt: „Ich finde, es ist wichtig, einen persönlichen, direkten Draht zu unserem zukünftigen Präsidenten zu haben, wenn wir wirklich eine Veränderung erreichen wollen.“ Wests Freund John Legend zumindest äußerte sich abfällig über die Aktion.

Im Gespräch mit ‚Clique‘ sagte der amerikanische Sänger: „Ich denke nicht, dass es unmöglich ist, mit Donald Trump Themen zu besprechen. Aber ich würde mich nicht als Werbegag nutzen lassen. Ich denke, Kanye war ein Werbegag. Ich denke, dass Trump zerstörerisch war und seine Nachricht an das Land ebenfalls. Ich denke, dass die Dinge, die er versprochen hat zu unternehmen, vielen Leute Sorgen machen. Und dass Kanye diese Nachricht unterstützt, ist sehr enttäuschend. Egal, was er sich in den Kopf gesetzt hat, dem stimme ich nicht zu.“