Sonntag, 18. Dezember 2016, 11:28 Uhr

Daniel Craig sorgt für Panik bei Bond-Produzenten?

Die Produzenten des neuen ‚James Bond‘-Films wissen anscheinend vor Verzweiflung weder ein, noch aus. Grund dafür ist wohl, dass Daniel Craig sich immer noch nicht entschieden hat, ob er wieder in die Rolle des 007 schlüpfen will. Der 48-Jährige Briten-Star muss angeblich erst noch mit den Studio-Verantwortlichen über den nächsten Film des Franchise sprechen.

Daniel Craig sorgt für Panik bei Bond-Produzenten?
Foto: Pacific Coast News/WENN.com

Eigentlich ist der Streifen aber schon für Oktober 2018 geplant. Die Produzenten haben nun angeblich Panik, dass deswegen das ganze Projekt verzögert werden könnte. Ein Insider verriet dem ‚Daily Mirror‘: “Daniel und ‚MGM‘ befinden sich gerade in einer Pattsituation. Er hat noch nicht mit ihnen wegen ‚Bond‘ gesprochen. Sie haben ihm einen größeren Gehaltsdeal angeboten und haben seine Repräsentanten bezüglich seiner Dreh-Verfügbarkeiten 2017 gefragt. Aber bis jetzt haben sie noch nicht mit Daniel geredet. Sie wollen, dass ‚Bond 25‘ im Oktober 2018 rauskommt, aber im Moment haben sie keine Filmdaten zu ‚Bond‘ und wissen nicht, wann sich das ändern wird.“ Gerade würde bei dem Projekt nichts vorangehen: “Daniels Engagement trägt auch eine Schlüsselrolle daran, ob ‚Sony Pictures‘ mitmacht und den Film co-finanziert. So viel hängt in der Luft – und niemand weiß irgendwas.“

Craig hatte zwar nach der Premiere von ‚Spectre‘ erklärte, er wolle sich lieber die Handgelenke aufschneiden, als noch mal in die Rolle des Agenten zu schlüpfen. Allerdings ruderte er wenig später zurück und erklärte auf dem ‚The New Yorker Festival‘: „Man sagt, dass Scheiße kleben bleibt und das blieb ganz sicher kleben. Es war am Tag nach den Dreharbeiten. Ich war für ein Jahr weg von zu Hause.“ Nun sehe die Welt schon wieder ganz anders aus: „So wie ich es sehe, ist es der beste Job in der Welt. Ich mache diesen weiter, solange es mir Spaß macht. Wenn ich aufhören würde, würde ich es schrecklich vermissen.“