Mittwoch, 28. Dezember 2016, 8:59 Uhr

Justin Bieber: Eierwurf-Drama noch nicht zu Ende

Justin Bieber will verhindern, dass seine eidesstattliche Aussage als Video an die Öffentlichkeit gelangt. In dem fraglichen Streifen spricht der 22-Jährige über den Vorfall von 2014, als er das Haus seines Nachbarn im kalifornischen Calabasas angeblich mit Eier beworfen und diesen dann auch noch angespuckt hatte.

Justin Bieber: Eierwurf-Drama noch nicht zu Ende
Foto: WENN.com

Der ‚What Do You Mean‘-Sänger hat nun seine Anwälte laut ‚TMZ‘ beauftragt, eine Veröffentlichung des Videos zu stoppen. Angeblich befürchtet er nämlich, dass sein Nachbar so sauer sei, dass er die ganze Sache ziemlich aufbauschen könnte. Es sei nämlich “unfair“, wenn das Video an die Öffentlichkeit geraten und dort zur Sensationsmeldung würden würde. Doch nicht nur das: Der Kanadier hält wohl auch das ganze Gerichtsverfahren wegen “emotionaler Not“ seines Opfers für ziemlichen Quark. Für den durch den Eierwurf entstandenen Schaden musste der Weltstar nämlich bereits ordentlich Strafe zahlen: Umgerechnet 86.000 Euro stricht sein Opfer bereits für die Tat ein.

Angeblich zitierten die Anwälte des Teenieschwarms sogar den skandalumwitterten zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump in ihrer gerichtlichen Forderung. So soll es in den Dokumenten heißen, dass “Privatsphäre bei Gerichtsverfahren manchmal eine gute Sache sei“. Ob sich der ‚Sorry‘-Hitmacher mit seiner Forderung durchsetzt, wird sich zeigen.