Mittwoch, 04. Januar 2017, 21:47 Uhr

Rebecca Ferguson würde für Donald Trump singen

Rebecca Ferguson singt nur unter einer Bedingung für Donald Trump. Die Britin gehört zu einer Zahl von Musikern, die für die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten angefragt wurden.

 Rebecca Ferguson würde für Donald Trump singen
Foto: WENN.com

Bisher hagelt es von allen Seiten Absagen, nicht einmal sein Freund Andrea Bocelli möchte sich sein Image mit dem politischen Auftritt versauen. In einem Tweet erklärte Ferguson, sie würde am 20. Januar singen – allerdings nur ein ganz bestimmtes Lied und zwar ‚Strange Fruit‘. Der Track diente als Protestsong der Bürgerrechtsbewegung der Afro-Amerikaner, die mit der Politik des Unternehmers wenig zu tun haben dürfte. Das Gedicht aus dem Jahr 1937 verurteilt die Lynch-Justiz gegen Schwarze, deren Artikulation mit den Hetzreden von Trump in einigen Punkten übereinstimmen könnte. Bisher gab es Absagen von Elton John, Katy Perry, Justin Timberlake und der Band Kiss.

Lediglich die ‚America’s Got Talent‘-Teilnehmerin Jackie Evancho und der ‚Mormon Tabernacle‘-Chor haben bisher zugesagt. Die Amtseinführung könnte ohne einen Megastar eine traurige Veranstaltung zu werden. Der Beyoncé-Auftritt zu Ehren von Trumps Vorgänger Barack Obama dürfte schwer zu toppen sein.