Donnerstag, 05. Januar 2017, 8:47 Uhr

Carrie Fisher: Autopsiebericht bleibt unter Verschluss

Carrie Fishers Autopsiebericht ist noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die 60-jährige Schauspielerin verstarb Ende letzten Jahres plötzlich, wie es schien an einem Herzinfarkt. Damit die Todesursache endgültig geklärt werden konnte, wurde eine Untersuchung vorgenommen, die nunmehr abgeschlossen ist.

Carrie Fisher: Autopsiebericht bleibt unter Verschluss
Foto: WENN.com

Die Ergebnisse werden jedoch vorerst nicht veröffentlicht, wie es bei prominenten Verstorbenen oft der Fall ist. Ed Walker, der Chef der Untersuchungskommission erklärte laut ‚Promiflash‘, dass das Vorgehen „nicht unnormal“ sei und die Ergebnisse „im Laufe der nächsten Tage oder Woche aber noch herauskommen“ werden. Auch Paul Walkers und Whitney Houstons Autopsieberichte waren nicht sofort allen zugänglich.

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Carrie Fishers Tochter Billie Lourd äußerte sich derweil erstmalig zu dem Tod ihrer Mutter und ihrer Großmutter Debbie Reynolds. Auf Instagram veröffentlichte sie ein älteres Foto aus ihren Kindertagen. Das Bild zeigt sie, ihre Mutter und deren Mutter. Darunter verfasste sie eine Nachricht an ihre Fans: „Eure Gebete und lieben Worte haben mir in der vergangenen Woche eine Stärke verliehen, von der ich nicht dachte, dass sie existieren könnte. Es gibt keine Worte, die beschreiben könnten, wie sehr ich meine Abadaba und meine einzigartige Momby vermissen werde. Eure Liebe und Unterstützung bedeuten die Welt für mich.“