Freitag, 06. Januar 2017, 20:36 Uhr

Chris Pratt war zu fett für Hollywood

Heute gehört Chris Pratt (37) zu den begehrtesten Schauspielern in Hollywood überhaupt und kann sich vor Rollenangeboten kaum retten. Aber das war nicht immer so. Seine Rolle in „Moneyball“, die ihn in die obere Liga der Stars katapultierte, hätte er fast nicht bekommen, weil die Caster ihm sagten, er sei zu fett.

Chris Pratt war zu fett für Hollywood
Foto: FayesVision/WENN.com

Heute würde niemand auf die Idee kommen, dem schönen Chris zu sagen, dass er abnehmen soll. Der Muskelprotz und Ehemann von Anna Faris (40) ist bekannt für eine breite Statur und seine dicken Beine, die wahrscheinlich Baumstämme bewegen könnten. Aber diesen Luxus hatte er nicht immer. Vor etwa zehn Jahren gelang ihm sein Durchbruch auch in großen Kinofilmen, davor hatte er vor allem Serien gespielt. Als er 2010 zum Casting zu „Moneyball“ ging, um sich dort um die Rolle des Baseball-Spielers Scott Hatteberg zu bewerben, sagten ihm die Caster erst wegen seiner Figur ab.

Der US-Ausgabe der „Vanity Fair“ erzählte der Star aus „Passengers“: „Das war das erste Mal, dass jemand zu mir sagte: ´Wir casten dich nicht – du bist zu fett´. Also beschloss ich, Gewicht zu verlieren. Ich konnte mir damals keinen Trainer leisten, also bin ich viel gelaufen, habe eine harte Diät gemacht und weniger Alkohol getrunken.“

Am Ende bekam er die Rolle dann auch und dürfte in „Die Kunst zu gewinnen- Moneyball“ neben Hollywood-Größen wie Brad Pitt (53), Jonah Hill (33) und dem verstorbenen Philip Seymour Hoffman vor der Kamera stehen. (LK)