Samstag, 07. Januar 2017, 9:32 Uhr

Marc Terenzi geht nur wegen der Kohle ins Dschungelcamp

Marc Terenzi freut sich auf ein schuldenfreies Leben. Endlich spricht einer mal Klartext: Warum die meisten Prominenten in den berühmten Dschungel von ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ gehen, steht für die Zuschauer seit langem fest.

Marc Terenzi geht nur wegen der Kohle ins Dschungelcamp
Marc Terenzi am Freitag beim Abflug vom Frankfurt International Airport.. Foto: Patrick Hoffmann/WENN.com

Entweder geht es ihnen um das Geld, oder um ihre Berühmtheit. Doch zugeben wollen es die wenigsten. Nun hat sich ein Promi aber endlich getraut, zuzugeben, was sein wahres Bestreben ist, wie ‚InTouch’ berichtet. Der 38-jährige Sänger verriet gegenüber ‚Promiflash’, dass es ihm wirklich nur um das Geld gehe: „Wenn ich aus dem Dschungel komme, habe ich keine finanziellen Sorgen mehr. Ich kann mein Leben wieder in eine andere Richtung lenken und nicht nur Probleme haben. Das ist alles weg. Das ist ein neuer Anfang für mich“.

Schon vor wenigen Jahren machte der Amerikaner Schlagzeilen damit, dass er versuchte den Ehering von seiner Ex-Frau Sarah Connor auf ‚ebay’ loszuwerden. Das scheint nun bald vielleicht nicht mehr nötig zu sein, da die Gage im Dschungel mehr als vielversprechend ist. Einziges Manko: Neben Kakerlaken und Krokodilen wartet im Dschungel auch seine Ex-Freundin Gina-Lisa Lohfink auf ihn, mit der Marc 2009 zusammen war. Obwohl sie seit der Trennung kaum noch miteinander gesprochen haben, sagt er euphorisch gegenüber ‚RTL’: „Ich habe überhaupt nichts gegen Gina-Lisa. Ich freue mich, mit ihr zu reden“.

Über die Vorbereitungen auf das Pritschenlager sagte er zuvor RTL: „Das einzige, was man im Vorfeld machen kann, ist Sport. Im Moment bin ich auf Tour, auf einer Art Stripper-Tour. Wie bei ‚Magic Mike‘ – nur bin ich ‚Magic Marc‘. Daher spielt Fitness bei mir zurzeit eh eine große Rolle. Wir trainieren jeden Tag 1-2 Stunden und jeden Abend ist dann die dreistündige Show. Ich denke, das ist die beste Vorbereitung, die ich machen kann.“