Sonntag, 08. Januar 2017, 9:30 Uhr

Warum Carrie Fisher in einer riesigen Prozac-Pille beerdigt wurde

Carrie Fishers Tod hat die ‚Star Wars’-Fans auf der ganzen Welt geschockt: Kurz vor Weihnachten wurde bekannt, dass die berühmte Schauspielerin auf ihrem Flug von London nach Los Angeles im Flugzeug einen Herzstillstand erlitten hatte.

Warum Carrie Fisher in einer riesigen Prozac-Pille beerdigt wurde
Foto: TNYF/WENN.com

Nur wenige Tage später wurde dann ihr Tod mitgeteilt. Nun ist Prinzessin Leia für immer im Himmel. Bei ihrer Beerdigung am Freitag (6. Januar) wurde die 60-Jährige von ihrem Bruder Todd in einer riesigen Prozac-Pille zu Grabe getragen (wir berichteten). Für viele wirkte das zwar ziemlich sonderbar, nicht jedoch für ihre Familie.

Denn hinter der skurrilen Urne, die auf dem ‚Hollywood’s Forest Lawn Memorial Park’ beigesetzt wurde, steckt ein besonderer Gedanke, wie Todd ‚Entertainment Tonight’ erählte: „Carries liebster Besitz war diese gigantische Prozac-Pille, die sie vor vielen Jahren kaufte. Sie liebte es und Billie und ich dachten, es ist der Ort, an dem sie gern sein würde.“

Warum Carrie Fisher in einer riesigen Prozac-Pille beerdigt wurde
Foto: Fotolia/natalya23

Carrie wurde laut einer Freundin in eine „wunderschöne Gruft“ neben ihre Mutter Debbie Reynolds gelegt. Die 84-Jährige verstarb nur einen Tag nach ihrer Tochter. Schon einen Tag zuvor bekamen Freunde der beiden Hollywood-Ikonen die Möglichkeit, sich in einer Trauerfeier von den beiden zu verabschieden. Laut Medienberichten sollen unter den Gästen unter anderem Meg Ryan, Gwyneth Paltrow, Ellen Barkin, Meryl Streep und der ‚Star Wars’-Erfinder George Lucas gewesen sein.