Mittwoch, 11. Januar 2017, 15:30 Uhr

Mariah Carey: Neuer Ärger in Sicht

Superdiva Mariah Carey verklagt die Promoter ihrer gecancelten Süd-Amerika Tour. Eigentlich sollte der ‚Without You‘-Star letztes Jahr in Chile und Argentinien performen, doch die Veranstalter von ‚FEG Entretenimientos‘ machten ihr einen Strich durch die Rechnung.

Mariah Carey: Neuer Ärger in Sicht
Foto: Winston Burris/WENN.com

Die Balladenkönigin beschuldigt die Veranstalter, sie nicht fristgerecht bezahlt und den Vertrag gebrochen zu haben. Dies würden Dokumente ihres Anwalts in Los Angeles belegen und sei der Grund für die gestrichene Tour der 46-Jährigen. ‚FEG‘ sieht das anders und beschuldigt die Sängerin, durch ihre gestrichenen Auftritte den Ruf des Unternehmens beschädigt zu haben.

Mariahs Rechtsvertreter äußert sich gegenüber der ‚Toronto Sun‘ zu dem Rechtsstreit: „In der Musikindustrie kennt doch jeder die Geschichte von betrügerischen Promotern, die versprechen zu bezahlen und es dann nicht tun.“ Die Klage sei vor allem dazu da, andere Künstler vor ‚FEG‘ zu warnen. Die Rechtsdokumente belegen, dass ‚FEG‘ zugestimmt hatte, eine Gage in Raten an den Popstar zu zahlen. Außerdem bestätigen die juristischen Unterlagen, dass Mariahs Management die Show aufgrund fehlender Zahlungen gestrichen hatte. Noch dazu hatte die Sängerin andere Angebote für den Zeitraum ablehnen müssen, da sie den Vertrag mit ‚FEG‘ einging.

Die ‚We Belong Together‘-Sängerin scheint im Moment vom Pech verfolgt zu sein. Während ihrer Silvester-Performance am New York City Times Square hatte die Sängerin mit technischen Problemen zu kämpfen. Als Folge wurde dann auch noch am Montag (9. Januar) ihr ‚Hollywood Walk of Fame‘-Stern mit Edding beschmiert. Der Schmutzfink hatte ein Fragezeichen hinter den Namen der Pop-Diva gemalt. Jetzt muss der Stern für 1500 Dollar wieder zum Glänzen gebracht werden.