Donnerstag, 12. Januar 2017, 13:14 Uhr

Schwiegertochter gesucht: Beate Fischers Mutter Irene ist tot

Irene Fischer, Mutter von ‚Schwiegertochter gesucht‘-Star Beate ist im Alter von 64 Jahren gestorben, berichtete zuerst die ‚Passauer Neue Presse‘.

Schwiegertochter gesucht: Beate Fischers Mutter Irene ist tot
Foto: RTL

RTL zitiert die nicht unumstrittene Hauptdarstellerin der Scripted Reality Doku, Beate: „Es ist ein großer Verlust für mich und meinen Vater.“ Ihr Vater Gerd erklärte dem Bericht zufolge: „Ich hatte meine Neujahrswünsche an meine Frau wie folgt formuliert: Ich wünsche uns, dass wir noch viele Jahre gemeinsam unsere Fahrt machen können und unser Boot der Liebe auch weiterhin den Stürmen des Lebens widersteht und das Licht des Lebens uns den richtigen Weg zeigt. Leider wurde mir dieser Wunsch nicht mehr erfüllt. Der Schmerz sitzt bei mir und meiner Tochter sehr tief.“

Schwiegertochter gesucht: Beate Fischers Mutter Irene ist tot
Foto: RTL

‚Schwiegertochter gesucht‘-Moderatorin Vera Int Veen erklärte: „Ich bin fassungslos und traurig über den unerwarteten Tod von Irene. Ich bin in Gedanken ganz fest bei Beate und Papa Gerd und wünsche ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Ich habe Irene immer sehr geschätzt, ob wir gelacht oder auch mal diskutiert haben… Ich werde sie unglaublich vermissen.“

Beate Fischer ist seit 2008 auf der TV-Suche nach einem Mann und seit der 3. Staffel bei ‚Schwiegertochter gesucht’ Protagonistin – auch ihre Mutter war immer wieder zu sehen. Im Sommer 2015 wurde das Spin-Off „Beate und Irene – Das hat die Welt noch nicht gesehen! „ausgestrahlt. Zuletzt warben die beiden 2015 sogar für Müller-Milch. Der Spot war vor der Ausstrahlung von ‚Schwiegertochter gesucht!‘ zu sehen.

Eine Kolumnistin von ‚RP Online‘ schrieb über die Sendereihe: „Aus dem liebevollen Beobachten von kleinen Alltagsskurrilitäten ist eine Parade von Absonderlichkeiten geworden, die an Menschenschauen auf dem Jahrmarkt erinnert – und bei der aus jeder Szene herauszulesen ist, dass ein Drehbuch dahintersteckt, das mit dem wirklichen Leben der Kandidaten wohl nicht mehr viel zu tun hat.“