Samstag, 14. Januar 2017, 9:42 Uhr

Kim Kardashian: Anklage gegen angeblichen Drahtzieher

Der vermeintliche Drahtzieher hinter dem Raubüberfall auf Kim Kardashian West wurde vor Gericht angeklagt. Wie ‚MailOnline‘ berichtete, hat dies ein französischer Staatsanwalt durchsickern lassen.

Kim Kardashian: Anklage gegen angeblichen Drahtzieher
Foto: WENN.com

Damit wurden nun schon zehn Personen angeklagt, in den Angriff auf den Reality-Star im Oktober in Paris verwickelt gewesen zu sein. Sollten die angeblichen Täter für schuldig erklärt werden, droht ihnen eine Haftstrafe. Am Montag (9. Januar) hatte die Polizei 17 Menschen festgenommen, mittlerweile wurden jedoch bereits mehrere Personen wieder freigelassen.

Die Angeklagten sollen die Namen Aomar A. (60), Pierre B. (72), Francois D. (54), Harminy A. (29), Christiane G. (70) und Didier Dubreucq (61) tragen. Außerdem befindet sich ein bereits wegen Drogenschmuggels verurteilter Mann mit dem Spitznamen „Blauauge“ unter den Verdächtigten.

Momentan prüft die Polizei noch, welche der restlichen Verdächtigen ebenfalls angeklagt werden sollen. Auch Gary Madar (40), der Bruder von Kims Chauffeur Michael Madar, steht unter Verdacht. Gemeinsam mit einem Komplizen namens Florus H. (44) soll er die Täter über den Terminplan der Ehefrau von Kanye West informiert haben, als sie die ‚Paris Fashion Week‘ besuchte. Der 64-jährige Marceau B. Wurde angeklagt, weil er angeblich nach Antwerpen gereist ist, um den gestohlenen Schmuck des Stars zu verkaufen. Auch er kann eine kriminelle Vergangenheit aufweisen: Bereits stolze zehnmal wurde er vor Gericht verurteilt, unter anderem für schweren Diebstahl.