Sonntag, 15. Januar 2017, 10:17 Uhr

Hanka Rackwitz kämpft um ihr Leben & Kader und die Kannibalen

Die Leipziger Ex-TV-Maklerin Hanka Rackwitz ist zweifelsfrei die Drama-Queen im RTL-Pritschenlager. Gejagt von jeder Menge Ängsten gerät sie Tag für Tag an ihre Grenzen. So auch wieder an Tag 2 im Dschungelcamp.

Hanka Rackwitz kämpft um ihr Leben & Kader und die Kannibalen
Foto: RTL

Schon im Jahr 2000 ehrte sie die ‚Bild‘-Zeitung „Hexe Hanka“ und das hatte mit ihren Auftritt in der ersten Staffel bei ‚Big Brother‘ zu tun. Dort hatte sie fortwährend für Zoff mit den Mitbewohnern gesorgt.

Nun bahnen sich auch bei ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ neue Dramen mit der Buchautorin („Ich tick nicht richtig: Mein Leben mit Zwängen, Ängsten und Macken“) an. Und die sind nicht alle ihren Kontaminationsängsten geschuldet. Doch beginnen wir mit denen: Auf’s Dschungelko setzt sie sich wohl lieber nicht, versuchte sich gestern offenbar in einem Bach zu erleichtern: „Komischerweise muss ich gar nicht. Zuhause muss ich ständig aufs Klo und hier merke ich gar nichts. Ich sitze hier rum und muss nicht.“ Dann setzte sie sich behutsam in (!) den rauschenden Bach:„Das erfrischt schön. Ich setze mich immer gleich mit Hose rein.“ Ah ja!

Hanka Rackwitz kämpft um ihr Leben & Kader und die Kannibalen
Foto: RTL

Später wollte Hanke ihre Mitbewohner im Camp Snake Rock mit Witzen erheitern, die allerdings nicht alle kurz waren. Kader Loth hatte jedoch keine Nerven, länger erzählten Witzen folgen zu müssen. Jens Büchner brüllte: „Schnauze halten.“ Thomas-Häßler, der bisher gar nicht Erscheinung trat, stimmte leise zu. Hanka versteht die Welt nicht mehr: „Ich find mich immer normal.“

Doch das eigentliche Drama war eine Schlange, die sich ins Camp verirrt hatte. Rackwitz tickte heulend aus. Jens Büchner wollte den Zwischenfall herunterspielen, doch vergeblich: „Jens, ich halte nicht die Klappe! Hier geht es um unser Leben!“ Völlig verzweifelt schluchzte sie: „Wie soll ich das jetzt schaffen die nächsten Tage?“ Bissiger Kommentar von Moderatorin Sonja Zietlow: „Die hat ja mehr Störungen als die Berliner S-Bahn.“

Hanka Rackwitz kämpft um ihr Leben & Kader und die Kannibalen
Foto: RTL

Den eigentlichen Vogel schoss am Samstagabend die stetig genervte und komplett spaßbefreite Kader Loth ab. Die wollte am Camptelefon mal wieder eine „Bestellung“: Reis mit Bohnen. Völlig perplex kehrte sie zurück, nachdem sie erfahren hatte, dass die Tagesration für die Camper längst aufgebraucht sei. Dann sinnierte sie hörbar: „Jetzt weiß ich warum Menschen, die im Busch leben, anfangen andere Menschen zu essen.“ Nun, Hanka Rackwitz sollte sich in acht nehmen. Das Böse ißt überall…

Übrigens: Die RTL-Dschungelshow hielt auch am Samstagabend ihren Quotenkurs: Insgesamt 7,26 Millionen Zuschauer (MA: 28,6 %) sahen ab 22.15 Uhr die zweite Ausgabe der elften Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. In der Spitze waren 7,97 Millionen dabei. (PV)

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de