Dienstag, 17. Januar 2017, 9:21 Uhr

Dschungelcamp-Streik: "Wie braucken Händtücker and some Strumpfhoses"

An Tag 4 im RTL-Dschungelcamp gab es den fast schon traditionellen Aufstand der Bewohner. Anführer diesmal: Camp-Gro0maul: Markus Majowski. Was war passiert? Nach der Zusammenlegung der beiden Camps (Jens Büchner: „Wir zerstören jetzt ihre familiäre Atmosphäre“) bekamen die Herrschaften aus Snake Rock frische neue Klamotten – in den Farben der Bewohner von Camp Rock.

Dschungelcamp-Streik: "Wie braucken Händtücker and some Strumpfhoses"
Die Zusammenlegung der Camps sorgt für Spannungen. Die sechs Snake Rock-Camper bekommen neue Outfits. Das treibt (v.l.) Alexander „Honey“ Keen, Nicole Mieth, Gina-Lisa Lohfink und Markus Majowski ins Dschungeltelefon. Foto: RTL

Das war offenbar zuviel des Guten. Majowski schäumte, forderte am Dschungeltelefon unverzüglich neue Klamotten „Zackig! Ansonsten kennt ihr alleine weiterspielen!“ Dem Anführer der Wattebällchen-Revolte zur Seite stand „Zahnfee“ Honey, der den anderen Vieren einredete: „Gewerkschaften. sind nicht dazu da, um die Firma kaputt zu machen. Es geht darum zu sagen: Wir wollen auch etwas haben.“ Nach einem gemeinsamen Meeting vorm Dschungeltelefon („Markus Majowski: „Ich stelle jetzt erstmal mein Mikrofon aus“) wurde Marc Terenci als Sprecher vorgeschickt, dem das Affentheater zwar zuviel war, aber er spielte mit. Handtücher und Strümpfe sollten her. Er machte daraus: „Wie braucken neue Händtücker and some Strumpfhoses.“ Alles klar?

Dschungelcamp-Streik: "Wie braucken Händtücker and some Strumpfhoses"
Foto: RTL

Danach sackte der so verheißungsvolle Streik in sich zusammen. Es gab auch keine neuen Klamotten , aber wohl vermutlich einen Hinweis auf die Verträge der prominenten Aufständischen. Fazit Gina-Lisa Lohfink: “Unsere alten Klamotten waschen? Okay, kein Problem, machen wir so“.

Und sonst so? Flippte Hanka (die Helena Fürst des Jahres 2017) mal wieder aus, nachdem den Anderen aus Sande ihr Getanze auf den Geist ging, weil Nonstop-Griesgram Kader Loth zur Dschungelprüfung musste: „Ich bin’s nicht, ich bin’s nicht!“ Jens Büchner schleuderte ihr „Schadenfreude“ entgegen und Rackwitz, die offenbar tatsächlich nicht alle Latten am Zaun hat, schoß zurück: „Unverschämtheit! Arbeite mal an Deinem nächsten Ballermann-Text!“

Dschungelcamp-Streik: "Wie braucken Händtücker and some Strumpfhoses"
Foto: RTL

Einige Zeit später gelangte die Leipziger Immobilien-Maklerin wie so oft zur Selbsterkenntnis: „Ich sag Euch jetzt mal was, was Euch trösten wird: Meine Stimme geht mir manchmal selber auf die Nerven.“ Marc Terenzi: „Ich finde sie superfänny!“

6,43 Millionen schauten übrigens bei der knappen Zwei-Stunden-Show am Montag zu.

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