Dienstag, 17. Januar 2017, 14:55 Uhr

ESC: Stimmgranate Wilhelm "Sadi" Richter zieht Kandidatur zurück

Wilhelm „Sadi“ Richter zieht seine Kandidatur für die Show „Eurovision Song Contest – Unser Song 2017“ zurück.

ESC: Stimmgranate Wilhelm "Sadi" Richter zieht Kandidatur zurück
Foto: NDR

Laut einer Presse-Erklärung des NDR sagte Richter: „Berichte über mich verursachen gerade so viel Trubel – das möchte ich erst einmal klären und verarbeiten. Ich bin selber verwundert, was mir vorgeworfen wird. Ich hatte mich total auf die Teilnahme gefreut, möchte das aber nicht unter diesen Umständen machen. So kann ich nicht unbeschwert auftreten. Deshalb bin ich am 9. Februar schweren Herzens in Köln nicht dabei.“

Der 19-jährige Super-Sänger hat offenbar Ärger mit der Justiz. „In einem Fall wird dem Beschuldigten Betrug, in einem anderen Diebstahl vorgeworfen”, zitiert die ‚Bild‘-Zeitung einen Pressesprecher der Staatsanwaltschaft.

Wer Nachfolger des unglaublich talentierten Dortmunder Stimmwunders (siehe Video) beim deutschen Vorentscheid wird, gibt der NDR in Kürze bekannt. In der Show wählen die TV-Zuschauerinnen und Zuschauer, wer Deutschland beim ESC in Kiew vertritt. Die bisher feststehenden Kandidaten sind Axel Maximilian Feige, Felicia Lu Kürbiß, Helene Nissen und Isabella „Levina“ Lueen. Lena Meyer-Landrut, Tim Bendzko und Florian Silbereisen kommentieren die Auftritte, haben aber kein Stimmrecht. Gastgeberin ist Barbara Schöneberger.