Dienstag, 17. Januar 2017, 15:17 Uhr

George Michael: Doch Überdosis?

Der Cousin von George Michael vermutet, dass der Sänger an einer versehentlichen Drogen-Überdosis starb. Andros Georgiou behauptet, die Musik-Ikone habe sehr starke Drogen in den letzten Jahren ihres Lebens konsumiert.

George Michael: Doch Überdosis?
Foto: WENN

Er sei sich sicher, dass die Legende keinen Selbstmord geplant hatte. Der Cousin bestätigt, dass harte Drogen das Leben des Sängers bestimmt hätten. „Ich glaube, er hat einfach zu viel von einer Sache konsumiert, dann noch gemixt mit Anti-Depressiva und anderen Drogen, auf denen er drauf war – mit Alkohol. Ich glaube, sein Herz hat einfach aufgehört zu schlagen.“ Es war öffentlich bekannt, das der britische Singer/Songwriter schon in der Vergangenheit abhängig von Crack und Kokain gewesen war. Der Musiker machte keinen Hehl daraus, das dies seine „Lieblingsdrogen“ wären.

Wie genau der Star aber letztes Jahr am 25. Dezember starb, ist bis heute ungeklärt. Polizeiberichten zufolge war die Obduktion ergebnislos, wobei die Resultate weiterer Tests nicht öffentlich bekannt gegeben wurden. In der ‚BBC‘-Talkshow ‚Victoria Derbyshire Show‘ äußerte sich der Cousin zum Tod seines Verwandten: „Ich glaube, dass er Selbstmordgedanken hatte, weil er psychisch nicht mehr gesund war. Aber ich glaube nicht, dass es Selbstmord war.“ Nicht nur der Cousin sondern auch viele Fans wünschen sich, dass bald Licht ins Dunkel gebracht wird.