Mittwoch, 18. Januar 2017, 11:10 Uhr

Jimmy Kimmel: Albträume wegen Oscar-Nacht

Jimmy Kimmel (49) ist der diesjährige Moderator der Oscar-Preisverleihung am 26. Februar in Los Angeles. Und dem Late-Night-Host zittern jetzt schon die Knie. Im Interview mit „The Wrap“ gab er zu, Albträume über die Nacht der Nächte in Hollywood zu haben.

Jimmy Kimmel: Albträume wegen Oscar-Nacht
Jimmy Kimmel mit Ehefrau Molly. Foto: Nicky Nelson/WENN.com

Kimmel ist es ja eigentlich gewöhnt vor der Kamera zu stehen und es ist auch nicht die erste Preisverleihung, die er moderiert, aber vor der Oscar-Gala hat er dann doch sehr großen Respekt. „Ich bin ein Nervenbündel – sonst macht mich nur Angeln aufgeregt, aber ich will eine gute Performance abliefern und von daher denke ich die ganze Zeit daran. Ich habe Samstag sogar davon geträumt, es war ein Albtraum.“

Der Moderator hat am meisten Angst davor zu versagen. Aber genau diese Angst gibt ihm auch die Kraft immer weiter zu arbeiten. Gerade schreibt er an seinem Eröffnungsmonolog, der natürlich noch nicht fertig ist. Was aber okay ist, denn im Moment rechnet Jimmy damit, dass der Text „nicht vor 16 Uhr am Tag der Oscars fertig sein wird.“ Weiter sagte er: „Ich ändere immer noch Details in der letzten Sekunde, je nach dem, wie ich mich gerade fühle.“


2016 war ein sehr brisantes Jahr. Für die meisten Schauspieler in Hollywood war es ein Schock, dass Donald Trump (70) tatsächlich zum Präsidenten gewählt wurde. Viele fragen sich natürlich, ob Jimmys Moderation diese Thematik aufgreifen wird und ob er Statements á la Meryl Streep (68) setzen wird. Wohl eher nicht, denn wie er selber sagt, ist „Feinfühligkeit nicht seine Stärke“. (LK)