Freitag, 20. Januar 2017, 13:46 Uhr

Kanye West ist für Donald Trump nicht "traditionell genug"

Kanye West ist nicht „traditionell genug“ für die heutige Amtseinführung von Donald Trump. Das hat zumindest ein Sprecher des Komitees in Washington D.C. verraten.

Kanye West ist für Donald Trump nicht "traditionell genug"
Foto: WENN.com

Obwohl sich der Präsident, der heute ins Weiße Haus einzieht, im letzten Monat noch mit dem Rapper getroffen hatte, wurde dieser nicht gefragt, die Veranstaltung musikalisch zu untermalen. „Wir haben ihn nicht gefragt. Er hält sich für einen Freund des baldigen Präsidenten, aber das ist nicht der richtige Ort. Wir haben das Unterhaltungsprogramm gefüllt und es ist perfekt; es wird typisch und traditionell amerikanisch und Kanye ist ein toller Typ aber wir haben ihn einfach nicht gefragt, ob er performen will. Wir machen mit unserer Agenda weiter“, so der Sprecher laut ‚Page Six‘. Naja, Hip Hop vorm Capitol wäre wohl auch so ziemlich das Letzte, was sich Trump wünschen würde…

In dem Treffen im letzten Monat ging es angeblich um „multikulturelle Themen“. Anstelle des erfolgreichen Rappers werden nun eher zweitklassige Acts wie Toby Keith und Jackie Evancho (siehe Video) singen, denn zahlreiche angefragte Musiker weigerten sich, für den neuen Präsidenten aufzutreten. Selbst eine Bruce Springsteen-Coverband sagte zuvor ab.