Montag, 23. Januar 2017, 11:35 Uhr

Mariah Carey in Amsterdamer Coffee-Shop

Mariah Carey genoss nach dem Ende ihrer Europa-Tour einen Space Cake in Amsterdam. Die ‚Hero‘-Interpretin wurde von ihrem Kreativchef dazu aufgefordert, sich mal zu entspannen und entschloss sich dazu, in der Stadt der Coffee-Shops einen mit Cannabis versetzten Brownie zu essen.

Mariah Carey in Amsterdamer Coffee-Shop
Foto: WENN.com

Das Gekicher ließ nicht lange auf sich warten. In ihrer Dokuserie ‚Mariah’s World‘ sagt Carey: „Esse ich dieses…was? Es gibt wirklich lustige Orte in Amsterdam, besonders dieses Café, das ‚Bulldog Café‘. Und sie haben diese wirklich guten Süßigkeiten, die du kaufen kannst. Und du kannst auf die Karte schauen, das haben wir nicht in Amerika.“ Und ein entspannender Rausch scheint für Carey derzeit genau das richtige zu sein.

Nach ihrem Silvester-Debakel, bei dem sie auf der Bühne des Times Square keinen Ton heraus bekam, verklagt die Diva nun einen Promoter, wegen dem alle Südamerika-Konzerte ihrer Tour abgesagt werden mussten. Eigentlich sollte die ‚Without You‘-Sängerin letztes Jahr in Chile und Argentinien performen, doch die Veranstalter von ‚FEG Entretenimientos‘ machten ihr einen Strich durch die Rechnung.

Carey beschuldigt die Veranstalter, sie nicht fristgerecht bezahlt und den Vertrag gebrochen zu haben. Dies würden Dokumente ihres Anwalts in Los Angeles belegen und sei der Grund für die gestrichene Tour der 46-Jährigen. ‚FEG‘ sieht das anders und beschuldigt die Musikerin, durch ihre gestrichenen Auftritte den Ruf des Unternehmens beschädigt zu haben.

Careys Rechtsvertreter äußerte sich gegenüber der ‚Toronto Sun‘ zu dem Rechtsstreit: „In der Musikindustrie kennt doch jeder die Geschichte von betrügerischen Promotern, die versprechen zu bezahlen und es dann nicht tun.“