Montag, 23. Januar 2017, 11:46 Uhr

"Suicide Squad": Regisseur bereut Jared Letos Joker-Rolle

Die DC-Comicverfilmung „Suicide Squad“ war einer der erfolgreichsten Filme 2016. Und das obwohl der Film unfassbar schlechte Kritiken bekam. Auf Twitter resümierte Regisseur David Ayer (49) jetzt, was er im Nachhinein bereut und was er heute anders machen würde – namentlich ist das die Rolle von Joker Jared Leto (45).

"Suicide Squad": Regisseur bereut Jared Letos Joker-Rolle
Foto: Daniel Deme/WENN.com

Wenn Ayer heute noch mal „Suicide Squad“ drehen könnte, würde er die Rolle vom Joker ändern. Auf Twitter schrieb er als Antwort auf das Kompliment eines Fans: „Ich wünschte, ich hätte eine Zeitmaschine. Ich würde den Joker mehr zum Hauptcharakter machen und eine bodenständige Geschichte entwickeln.“ Er äußerte sich auch dazu, wie sehr ihn die schlechten Kritiken damals verletzen.

Er erklärte weiter: „Ich weiß, dass Squad seine Fehler hat, zur Hölle noch mal, die Welt weiß das. Nichts tut mehr weh, als die Zeitung zu lesen und dann siehst du das Blut, den Schweiß und die Tränen deiner Arbeit in Stücke zerrissen“. Das klingt tatsächlich sehr schmerzhaft, aber David Ayer hat dieses Jahr hat ja nochmal eine Chance in das DC-Universum einzusteigen. Zusammen mit Margot Robbie (26) wird er einen Solo-Movie über die Freundin des Jokers „Harley Quinn“ machen. Vielleicht werden die Kritiken dieses Mal gnädiger ausfallen. (LK)