Dienstag, 24. Januar 2017, 19:38 Uhr

Adele: Bald Britney-Nachfolgerin in Las Vegas?

Drei verschiedene Casinos in Las Vegas wollen Adele als Künstlerin gewinnen. Die ‚Hello‘-Interpretin ist aktuell die begehrteste Frau in Sin City, nachdem ‚MGM‘, ‚The Venetian‘ und das ‚Caesars Resorts‘ ihr Interesse an der Londonerin kundgegeben und ihr unwiderstehliche Verträge in Las Vegas angeboten haben.

Adele: Bald Britney-Nachfolgerin in Las Vegas?
Foto: WENN.com

So berichtet ein Casino-Chef: „Es ist ein totaler Krieg in Las Vegas ausgebrochen, weil jeder Adeles Unterschrift haben will. In einer Stadt, die sich mit dem Spiel um hohe Einsätze brüstet, würfeln nun drei der größten Casinos um Adeles Zustimmung, bei einem von ihnen zu performen. Das Bestreben von ‚MGM‘, Adele zu gewinnen, ist schon sehr aggressiv. Sie wollen, dass sie die erste Künstlerin wird, die ihre neue Vegas-Arena betritt.“ E

ine Residenz der Sängerin könnte rund 500.000 Euro pro Nacht kosten, obwohl sie zusätzlich sogar noch einen kostenlosen Aufenthalt in einem Penthouse und unbeschränkte Kost bekäme. Eigentlich hatte sich die Britin jedoch vorgenommen, nach ihrer ’25‘-Tour, die im Juli zu Ende geht, eine Pause einzulegen. Allerdings könnten die großen Summen, die ihr nun aus Amerika angeboten werden, ihren Plan über den Haufen werfen. Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass die Sängerin bei den diesjährigen ‚Grammy Awards‘ auftreten wird.

So will der britische Mega-Star auf der Bühne einen Song von ihrem Multiplatin-Album ’25‘ präsentieren. Die prestigeträchtige Zeremonie wird am 12. Februar im ‚Staples Center‘ in Los Angeles stattfinden. Das wird Adeles vierter Auftritt bei den ‚Grammys‘, zuvor hatte sie schon in den Jahren 2009, 2012 und 2016 auf der bekannten Veranstaltung gesungen. Zudem hat die 28-Jährige selbst auch große Chancen auf einen der renommierten Preise. So wurde sie in fünf Kategorien nominiert: Album des Jahres, Song des Jahres und Bester Pop-Solo-Auftritt für ihre Single ‚Hello‘. Ihr Album ’25‘ selbst tritt in der Kategorie für ‚Best Pop Album‘ unter anderem gegen Beyoncés ‚Lemonade‘ an.