Dienstag, 24. Januar 2017, 12:48 Uhr

Jake Gyllenhaal über seinen Sci-Fi-Film "Life"

Am 31. März kommt „Life“ in die Kinos. Jake Gyllenhaal (36), Ryan Reynolds (40) und Rebecca Ferguson (33) sind Astronauten auf einer internationalen Raumstation. Plötzlich finden sie den ersten Beleg für Leben auf dem Mars.

Jake Gyllenhaal über seinen Sci-Fi-Film "Life"
Foto: Sony Pictures Releasing GmbH

Als die Crew ihre Forschungen beginnt, stellt sich heraus, dass die Lebensform weit intelligenter ist als erwartet. Jake Gyllenhaal erklärte, warum der Film erschreckend auf mehreren Ebenen ist. Im Interview mit „Cinemablend“ sagte der „Southpaw“-Darsteller, dass „Life“ auf verschiedenen Ebenen verstörend ist. Es sei nicht allein die körperliche Bedrohung durch den Alien:
„Ich glaube, in dem Film ist eine dritte und vierte Dimension, die mit der psychologischen Angst spielt, in mehr als einer Weise die Kontrolle zu verlieren.“

Konkreter erklärt er, dass die Crew sich leider nur in der Schwerelosigkeit bewegen kann. Sie versuchen „zu etwas hin oder von etwas weg zu kommen, ohne dabei die Füße auf dem Boden zu haben.“ Zu dieser Ur-Angst kommt, dass sie die Raumstation nicht verlassen können und die Kollegen beginnen im Streit darum zu zerfallen, wie man mit dem Alien umgehen soll. Jake resümiert: „Wir sehen ständig überall nur Fragezeichen. Körperlich und auch durch den ganzen Erzählstrang der Geschichte.“

Diese Art von Film passt auch besser zu Jake Gyllenhaal, als ein simpler Alien-Horrormovie. Der Schauspieler ist bekannt für seine sehr spezifische Rollenauswahl und sein Faible für in ihrer Art eigene Charakterrollen. (LK)

Jake Gyllenhaal über seinen Sci-Fi-Film "Life"
Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com