Dienstag, 24. Januar 2017, 17:21 Uhr

Paris Jackson: „Mein Vater wurde ermordet“

Paris Jackson (18), angebliche leibliche Tochter des verstorbenen Michael Jackson (†50) ziert derzeit das Cover des amerikanischen ‚Rolling Stone’-Magazins. Im dazugehörigen Interview verriet der Teenager Erstaunliches.

Paris Jackson: „Mein Vater wurde ermordet“
Foto: WENN.com

Sie offenbarte nicht nur, dass sie – wie bereits bekannt – mehrfach versucht hätte, sich das Leben zu nehmen, sondern auch, dass sie als 14-Jährige sexuell belästigt wurde. Es wäre ein „völlig Fremder“ gewesen und sie habe zu dieser Zeit auch niemandem davon erzählt. Die 18-Jährige verkündete zudem, dass sie immer noch total davon überzeugt sei, ihr Vater sei ermordet worden. Sie erinnere sich noch genau an die große Erschöpfung des „King of Pop“, der damals (2009) für seine Tour probte. Sie beschuldige dabei Dr. Conrad Murray, der die Musikikone mit Propofol versorgte. Dieser wurde auch wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Weiter sieht Paris Jackson ebenfalls eine Schuld im Konzertpromoter AEG Live. Sie erklärte: „AEG Live behandelt seine Performer nicht richtig. Sie saugen sie aus und lassen sie bis zum Tod arbeiten.“

Deswegen hätte sie auch um Justin Bieber (22) Angst, der ebenso mit ihnen kooperiere. Ihre Theorie über eine Ermordung halte sie zudem aufrecht, weil Michael Jackson selbst angeblich Hinweise in diese Richtung gegeben hätte. Zu einem Zeitpunkt erklärte er: „Sie werden mich irgendwann umbringen.“ Sie selbst wisse, dass es sich wie eine Verschwörungstheorie und kompletter Quatsch anhöre aber „alle wirklichen Fans und jeder in der Familie weiß es. Es war eine Falle. Es war Scheiße.“ (CS)