Mittwoch, 25. Januar 2017, 20:48 Uhr

Lily-Rose Depp war von Karl Lagerfeld eingeschüchtert

Lily-Rose Depp war zu Beginn verängstigt von Karl Lagerfeld. Während der Arbeit mit ihm fiel die Angst und Nervosität jedoch von der 17-Jährigen ab.

Lily-Rose Depp war von Karl Lagerfeld eingeschüchtert
Foto: Visual/WENN.com

Gegenüber ‚Instyle.co.uk‘ gestand sie: „Viele Leute glauben, dass die Arbeit mit Karl einen verängstigt, weil er so eine Ikone ist und auch so auftritt. Und irgendwie stimmt das auch. Ich war ziemlich nervös und verängstigt zu Beginn, obwohl ich ihn kenne, seit ich acht Jahre alt bin. Aber ich denke, sobald man am Set ist und mit ihm arbeitet, wird einem klar, dass er gar nicht so gruselig und einschüchternd ist, wie jeder glaubt. Er ist ehrlich gesagt der netteste Typ und er ist so klug und kreativ.“

Zudem sei die Kollaboration mit dem Designer eher eine Partnerschaft: „Mit ihm zu arbeiten ist viel mehr eine Zusammenarbeit als alles andere. Er möchte mit dir arbeiten. Er möchte sehen, was du auf den Tisch bringst und andersrum genauso. Es ist mehr eine Partnerschaft. Das macht es so angenehm. Er ist die beste Person, mit der ich je einen Fotoshoot hatte.“

Die Tochter von Johnny Depp und Vanessa Paradis kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus: „Er sorgt dafür, dass du dich wohl fühlst. Sobald er das hat, was er braucht, bist du fertig. Du musst dich nicht den ganzen Tag abrackern für ein Foto. Das ist es, was so toll an der Zusammenarbeit mit ihm ist. Du findest diese gemeinsame Grundlage. Du weißt, was er will und was bei dir funktioniert. Am Ende kommt immer etwas wirklich Großartiges dabei raus.“