Mittwoch, 25. Januar 2017, 23:03 Uhr

Paris Jackson: Zeit heilt die Wunden nicht

Als Pop-Ikone Michael Jackson 2009 starb, war seine angeblich leibliche Tochter Paris elf Jahre alt. Sie habe damals „das Einzige verloren, was mir je wichtig war“, sagt die heute 18-Jährige.

Paris Jackson: Zeit heilt die Wunden nicht
Foto: WENN.com

Paris (18) hat den Verlust ihres Vaters auch nach über sieben Jahren nicht verwunden. „Alle sagen immer ‚Zeit heilt‘, aber das tut sie wirklich nicht“, sagte sie in einem weltweit beachteten Interview der Musikzeitschrift „Rolling Stone“. Es ist schließlich ihr erstes großes Interview und soll bis auf weiteres auch das letzte bleiben.

Noch immer träume sie oft vom „King of Pop“. Die Erfahrung vom Tod ihres Vaters helfe ihr, schwierige Lebensphasen zu überstehen, so Jackson. „Ich habe das Einzige verloren, das mir je wichtig war. Alles Schlimme, was nun passiert, kann nicht annähernd so schlimm sein, wie das, was damals passiert ist. Also kann ich es bewältigen.“

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Als Michael Jackson 2009 starb, war Paris elf Jahre alt. Bei der Trauerfeier hatte sie ihn damals unter Tränen als den „besten Vater, den ich mir vorstellen konnte“ bezeichnet. Mittlerweile ist sie als Schauspielerin und Model tätig.