Donnerstag, 26. Januar 2017, 20:55 Uhr

Cyndi Lauper kritisiert Kollegin Madonna

80er-Star Cyndi Lauper (63) hat gestern (25. Januar) in der Show ‚Watch What Happens Live’ Madonnas ‚Women’s March’-Rede von der Washington-Demo am Samstag kritisiert.

Cyndi Lauper kritisiert Kollegin Madonna
Cindy Lauper mit ihrem 19-jährigen Sohn Declyn „Dex“ Wallace. Foto: Derrick Salters/WENN.com

Da hatte sich die Pop-Queen aufgrund der Wahl von Donald Trump (70) zum US-Präsidenten äußerst wütend gezeigt und auch nicht mit dem „F-Wort“ gespart. Sie erklärte auf der Bühne: „Ja, ich bin sauer. Ja, ich bin stinksauer. Ja, ich habe sehr viele Male daran gedacht, das Weiße Haus hochzujagen. Aber ich weiß, dass das nichts ändern würde. Wir können nicht in Verzweiflung versinken.“ Dazu ließ die ‚Girls Just Want To Have Fun’-Sängerin verlauten: „Ich war froh, dass sie hingegangen ist. Ich glaube, das passiert oft, wenn man wirklich aufgepumpt ist und seine Emotionen fühlt.“

Und die Sängerin ergänzte: „Ich glaube nicht, dass es unserem Zweck diente, weil Ärger nicht besser ist als Klarheit und Menschlichkeit.“ Stattdessen lobte Cyndi Lauper jedoch Schauspielerin Scarlett Johansson (32), die auf der Demo ebenfalls eine leidenschaftliche Rede hielt. Dazu verkündete sie: „Sie teilte ihre Geschichte mit den Leuten. Es war klar und eloquent. Brüllen hilft nicht. Es pumpt die Leute nur auf aber es bringt keine Art von Menschlichkeit oder eine Art von Geschichte rüber, die einem anderen den Verstand öffnen würde.“ Madonna hatte nach einiger Kritik zu ihrer Rede diese verteidigt und erklärt, dass ihre Worte stark aus dem Zusammenhang gegriffen worden wären. (CS)