Montag, 30. Januar 2017, 13:00 Uhr

Azealia Banks verbietet Rihanna wegen Trump-Gesetz den Mund

Azealia Banks will Rihanna den Mund verbieten. Die Rapperin (‚The Big Big Beat‘) sprach sich jetzt für Donald Trumps strenge Einwanderungspolitik aus, denn sie fürchte um ihre Sicherheit.

Azealia Banks verbietet Rihanna wegen Trump-Gesetz den Mund
Azealia Banks in Ekstase. Foto: WENNCHELLA/WENN.com

Auf Twitter hatte Rihanna sich über die Einwanderungspolitik von Donald Trump aufgeregt: „Amerika wird vor unseren Augen ruiniert. Was für ein unmoralisches Schwein du sein musst, um so einen Sch**ß einzuführen.“ Banks schrieb darauf bei Instagram: „Du kannst nicht einfach im Land von jemand anderen auftauchen, seine Kinder und Frauen töten, seine Heimat ruinieren und denken, ein Friedensgespräch würde schon wieder alles richten. Das wird es nicht. Es gibt absolut kein Ende für diesen Krieg, außer, wir beenden ihn selbst. Es ist schrecklich, da stimme ich zu, und nein, ich persönlich mag nicht, was gerade passiert. Aber als Amerikanerin, die ihre Sicherheit und ein gewisses Maß an Ignoranz genießt, kann ich sagen… Ich bin zu 100 Prozent schockiert über offene Grenzen und hätte wirklich Angst um mich und meine Familie, wenn der Krieg auf diesem Boden Wirklichkeit werden würde.“

Der Sängerin und den anderen Stars, die sich gegen Trump aussprechen, rät sie sogar, den Mund zu halten: „Und was Rihanna angeht (die keine Staatsbürgerin ist und nicht wählen darf) und all die anderen Stars, die ihren Einfluss nutzen, um die Öffentlichkeit anzustacheln: Ihr müsst wirklich mal die Klappe halten und ruhig sein.“ Doch dabei blieb es nicht. Um Rihanna eins auszuwischen, soll Banks laut ‚E! Online‘ sogar die Handynummer der ‚Umbrella‘-Interpretin veröffentlicht haben. Die Nummer sei jedoch mittlerweile gesperrt und der Screenshot mit den Kontaktdaten gelöscht.