Montag, 30. Januar 2017, 15:33 Uhr

Florian Wess: Ernüchternde Dschungelcamp-Bilanz

Florian Wess wollte durch das Dschungelcamp sein Image aufpolieren.In einem Interview mit ‚GMX‘ resümiert der Drittplatzierte über seine zwei Wochen im Dschungelcamp.

Florian Wess: Ernüchternde Dschungelcamp-Bilanz
Foto: RTL/Stefan Menne

„In dieser Show konnte ich zeigen, dass ich nicht der oberflächliche ‚Botox Boy‘ bin, sondern eine Persönlichkeit, ein Mensch wie der Zuschauer auch. Man sollte mich kennenlernen“, erklärte der kunstblonde Möchtegern-Schönling. Ganz besonders wichtig sei es ihm gewesen, seinen Standpunkt immer deutlich zu machen und sich nicht durch Gruppenzwang beeinflussen zu lassen. „Wenn ich mich der ‚Familia Grande‘ unterworfen hätte, dann wäre ich ja wieder so eine Sumpfdirne gewesen.“ Vielmehr habe der 36-Jährige Wichtiges im Dschungelcamp gelernt. „Ich [muss] intensiver auf mich achten und den Leuten mehr Chancen geben – noch mehr, als ich eh schon tue. Man muss die Leute so annehmen, wie sie sind.“

Florian Wess: Ernüchternde Dschungelcamp-Bilanz
Foto: RTL/Stefan Menne

Hanka Rackwitz und den wunderschönen Alexander “Honey“ Keen schließt das Model allerdings von seiner neuen Philosophie aus. Denn „die dauernde Geräuschkulisse von Hanka“ sei das Schlimmste für ihn in den zwei Wochen gewesen. „Das war schon ziemlich krass. Sie redet sehr viel, das hat mich schon belastet“, gesteht der Buddy von Gina-Lisa. Außerdem beschuldigt er Honey und Hanka, nur eine Show abgezogen zu haben. „Das sind eben Selbstdarsteller, die wollten ihre Show unbedingt rüberbringen. Ich bin älter als die beiden, ich mach so etwas nicht. Das war anstrengend.“ Mit Gina-Lisa und Fräulein Menke würde ihn dagegen eine enge Freundschaft verbinden. „Die habe ich wirklich in mein Herz geschlossen.“ So nun wüten wir abschließend gerne mal, lieber Florian: wofür stehst Du eigentlich, wenn Du KEIN Selbstdarsteller bist.