Montag, 30. Januar 2017, 22:29 Uhr

Kader Loth, Honey und Co.: So geht's mit den Dschungelcampern weiter

Was passiert eigentlich nach dem Dschungelcamp mit den Kandidaten?Zwei Wochen lang haben sie gekämpft, gewürgt und gestritten. Doch welcher der Teilnehmer hat es geschafft, sich durch die Show langfristig wieder in der Promiwelt zu etablieren und sich aufregende Engagements zu sichern?

Kader Loth, Honey und Co.: So geht's mit den Dschungelcampern weiter
Foto: RTL/Stefan Menne

Kader Loth zumindest hat trotz der Teilnahme bei ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ keine neuen Projekte an Land gezogen. „In einem Jahr weiß keiner mehr, dass ich in diesem Camp war“, gesteht sie der ‚Hamburger Morgenpost‘. Deshalb heißt es nach dem Dschungel wieder ab ins Büro. Kader Loth ist Sekretärin in einem größeren Unternehmen. Für manche der Dschungel-Kandidaten sieht es dagegen besser aus. Alexander „Honey“ Keen zum Beispiel soll bald seine eigene Sendung bekommen: „Es gibt weit über zehn Bookings für Diskotheken, in denen ich als Special Guest gebucht bin. Ich habe mehrere Schauspielangebote und mit einer großen deutschen Produktionsfirma planen wir gerade eine eigene Sendung.“

Kader Loth, Honey und Co.: So geht's mit den Dschungelcampern weiter
Foto: RTL/Stefan Menne

Jens Büchner bleibt der Sendung ‚Goodbye Deutschland‘ auf ‚VOX‘ erhalten und hat zudem viele Disco-Auftritte geplant. Sarah Joelle Jahnel will in der Musikbranche durchstarten: „In zwei Wochen gehe ich auf Clubtour, da haue ich den Leuten meine neue Single um den Kopf. Singen macht mir am meisten Spaß.“

Florian Wess hofft, bald erfolgreich als DJ, Model oder Eventmanager zu arbeiten. In Deutschland ist er jedoch noch nicht so wirklich angekommen: „Was kommt, das kommt. Ich bin gedanklich sowieso noch im Dschungel. Das wird auch noch etwas dauern, bis ich gedanklich aus dieser Parallelwelt raus bin.“

Foto: RTL/Stefan Menne
Foto: RTL/Stefan Menne

Dschungelkönig Marc Terenzi versprach sich von der Teilnahme seine Schulden abzubauen. Jetzt versucht er, sich mit einem neuen Song und einer eigenen Strip-Show wieder einen Namen zu machen. Bei Vizekönigin Hanka Rackwitz stehen noch keine konkreten Projekte an. Für Gina-Lisa Lohfink dagegen geht es bergauf: „Mein Manager sagt, mein Terminkalender ist rappelvoll. Dankeschön, lieber Gott! 2017 wird mein Jahr. Ihr werdet mich nicht mehr los…“

Nun, am 10. Februar steht sie wieder vor Gericht. Ihre Anwälte waren in dem Prozess um eine angebliche Vergewaltigung in Revision gegangen. (Bang)