Montag, 30. Januar 2017, 21:17 Uhr

Y'akoto: Jede Menge Soul und begnadete Körper im neuen Video

Wasser ist Lebenskraft. Wasser lässt sich nicht aufhalten. Wasser bahnt sich stets seine eigenen Wege. Schon Fela Kuti brachte diese Symbolik in seiner Widerstandshymne „Water No Get Enemy“ zum Ausdruck.

Y'akoto: Jede Menge Soul und begnadete Körper im neuen Video
Foto: Julia Kiecksee

Und auch die Künstlerin Y’akoto, die als Kind in der ghanaischen Hafenstadt Tema aufwuchs, und heute zwischen ihrer Wahlheimat Hamburg, Paris, Stockholm, Los Angeles und den afrikanischen Küstenmetropolen Dakar, Accra und Lome pendelt, hat eine starke Beziehung zum Wasser, zum Meer und zu seiner unbändigen wie aufweckenden Kraft. Auf Y’akotos neuem, dritten Album „Mermaid Blues“, das am 31. März erscheint, beflügelt das Meeres-Motiv nun eine neue Sammlung von Songs, die mit dem Soul auch jede Menge Salz und Sinnlichkeit anspülen.

Y’akoto schickt mit „Fool Me Once“ eine erste Single voraus, ein Liebeslied in der Vergangenheitsform, genauer gesagt: Die Ballade einer selbstmörderischen Liebe. Diese Melancholie des Songs hat auch perfekt in die emotionalste Szene des aktuellen Kinofilms „Willkommen bei den Hartmanns“ mit u.a. Elyas M’Barek, Uwe Ochsenknecht und Palina Rojinski gepasst, so dass der Song im Film integriert und auf dem Soundtrack vertreten ist. Das dazugehörige, emotionale Video zu „Fool Me Once“ gibt es hier zu sehen.

Y'akoto: Jede Menge Soul und begnadete Körper im neuen Video
Foto: Warner Music