Mittwoch, 01. Februar 2017, 8:37 Uhr

Christina Applegate will sich nicht den Mund verbieten lassen

Christina Applegate hat Donald Trump öffentlich kritisiert und wurde dafür angefeindet. Nun wehrt sie sich via Twitter gegen die unfairen Anschuldigungen. Applegate will sich nicht den Mund verbieten lassen.

Christina Applegate will sich nicht den Mund verbieten lassen
Foto: WENN.com

Genau wie viele andere Promis war die Schauspielerin dafür kritisiert worden, ihre Abneigung gegen Donald Trump offen geäußert zu haben. Offenbar finden es einige Leute unangebracht, dass Stars mit ihrer politischen Meinung nicht hinter dem Berg halten. Auf Twitter wehrte sich die 45-Jährige nun gegen die lächerlichen Vorwürfe und wetterte: „Wie seltsam, wenn es heißt, ich darf keine Meinung haben. Ich bin auch eine Mutter, eine Tochter und ein Mensch. Ich bin auf dem selben Weg zur Welt gekommen wie ihr auch. Ich finde es total beleidigend, wenn die Leute sagen, dass wir nicht reden dürfen. Ihr redet! Ihr kotzt euch aus. Und ich soll das nicht dürfen? Wegen der Arbeit, die ich gewählt habe? Was zur Hölle?“

Die ‚Eine schrecklich nette Familie‘-Darstellerin fuhr fort, dass auch sie es nicht immer leicht im Leben gehabt habe. „Ich bin in einem kaputten Zuhause aufgewachsen. Jetzt gehe ich damit an die Öffentlichkeit.“ Früher habe ihre Familie an der Armutsgrenze gestanden und sei auf Essensmarken angewiesen gewesen. „Wagt es nicht zu sagen, dass ich nichts verstehe, nur weil ich mir und meiner alleinstehenden Mutter ein Leben aufgebaut habe.“ Dass sie nun aufgrund ihrer Berufswahl derart diskriminiert würde, sei einfach nur „pervers“.

Anschließend entschuldigte sich die Blondine für ihre derbe Wortwahl: „Entschuldigt bitte meinen Ausbruch. Ich versuche einfach nur, mit allem klarzukommen. Als Mutter will ich einfach nur einen sicheren Ort für meine Tochter.“ Gemeinsam mit vielen anderen Stars hatte die Amerikanerin am 21. Januar am ‚Women’s March‘ ins Los Angeles teilgenommen, um gegen Trumps Präsidentschaft zu demonstrieren.